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schallwende Neujahrsgrüße und Schallwelle-Wahlen

Datum: 30.12.2020

Einen gesunden Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Obwohl in diesem Jahr alles anders ist, wünschen wir euch von Herzen einen gemütlichen Jahresübergang im ganz kleinen Kreise.
Macht's euch nett und genießt das heimelige Zuhause!
Kurzum: Macht's Beste aus dieser herausfordernden Zeit.
In Gedanken sind wir auch bei euch, denn: ohne euch kein wir!

Apropos wir ...
Auf eure Stimme kommt es an! Die Schallwelle-Wahlen sind in vollem Gange und auch ihr könnt noch bis zum 15. Januar 2021 voten! Es ist ganz einfach! Wie das geht, findet ihr unter: www.schallwelle-preis.de.
Die Musiker brauchen eure Stimme!!!

Hier unsere Wünsche fürs neue Jahr ...
Einfach Leben, wie es vorher war. Ohne Maske vorm Gesicht, auch Quarantäne gibt es nicht.
Freudig durch die Straßen gehen, kleine Läden und Märkte sehen.
Man kann in alle Geschäfte laufen, für sich und die Lieben etwas kaufen.
Freunde treffen, Essen gehen, ganz dicht beieinander stehen,
gemeinsam scherzen, fröhlich lachen, Umarmungen zum Geschenk uns machen.
Freundlich uns die Wangen küssen, keinen Abstand halten müssen.
Statt desinfizieren, uns die Hände geben, einfach wieder sorglos leben.
Familie treffen, Nachbarn sehn, keiner muss mehr vor der Türe stehn.

Wünsche für die momentan schwierige Zeit:
... dass Corona bekämpft wird, und zwar weltweit.
Wäre es nicht wunderbar, wieder das Leben genießen, wie es früher war!?

In diesem Sinne, euch alles Liebe und erdenklich Gute!
Bitte passt auf euch auf, bleibt bitte zuversichtlich und vor allem gesund!
Habt trotz Corona einen schönen Silvester- und Neujahrstag!
2021 kann und muss nur besser werden! Darauf hoffen und freuen wir uns gemeinsam!

Und nicht vergessen: Das ultimative Jean Michel Jarre-Konzert in der Silvesternacht!
https://youtu.be/1cRZR2yZvMo

Mit herzlichen Grüßen zum Jahreswechsel und ein superschönes, hoffentlich bald coronafreies, neues Jahr
Deine
Sylvia & Klaus, Glück Auf!


Radiosendung über Kraftwerk

Datum: 09.12.2020

Am Mittwoch, den 09.12.2020 lief auf WDR5 in der Reihe „Neugier genügt“ ein Beitrag über Kraftwerk:

50 Jahre „Kraftwerk“ für die Kultur

„Kraftwerk“ ist eine der einflussreichsten deutschen Bands. Über viele Jahre haben die Musiker andere Künstlerinnen und Künstler beeinflusst. Tom Noga und Steffen Irlinger zeichnen in ihrem Feature diese Einflüsse nach.

Die Sendung ist auch als Podcast auf den Webseiten des WDR zu finden:
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-neugier-genuegt-das-feature/audio--jahre-kraftwerk-fuer-die-kultur-100.html


schallwende Holger Kraaz' Schatzkiste

Datum: 19.11.2020

Einen erquicklichen guten Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Wer ist Holger Kraaz?
Er ist ein langjähriges Mitglied im schallwende Verein und Ultra-EM-Fan!
Als es vor der Corona-Zeit noch viele Konzerte gab, hat man Holger in allen erdenklichen Musiksälen angetroffen.
Sein besonderes Interesse gilt dem Stöbern im Internet nach Elektronischer Musik.
Auch viele der EM-Podcasts auf unserer Webseite hat er gefunden.

In loser Reihenfolge werden wir seine Empfehlungen auch euch zur Verfügung stellen.
Die folgenden Links hatte Holger uns Ende Oktober / Anfang November übermittelt.
Viel Spaß bei eurer Entdeckungsreise!

https://youtu.be/ppX-oLeY0JM
https://softbase.bandcamp.com/album/of-its-time
https://craigpadilla.bandcamp.com/album/waveforms
https://bvdub.bandcamp.com/album/brock-van-wey-home
https://kenmartin1.bandcamp.com/album/music-for-dark-spaces
https://perge.bandcamp.com/album/out-the-way-we-came-in-2
https://kubusschnitt.bandcamp.com/album/utrecht-sessions
https://verlagsystem.bandcamp.com/album/vs023-w-ste-land
https://grobek.bandcamp.com/album/grobek-i
Brock Van Wey album is the best album for the last 20 years!!!
https://youtu.be/ov-ZKKtrOGU
https://www.discogs.com/bvdub-Drowning-in-Daylight/release/12522788
https://youtu.be/UIPNB1NNrBg
https://dacker.bandcamp.com/album/pareidolia
https://colinbenders.bandcamp.com/album/floaty-things

Tausend Dank an Holger Kraaz!

Ein herzliches Glück Auf bis zur nächsten Öffnung der Schatzkiste
Eure Sylvia


schallwende Schallwende-Aktivitäten

Datum: 24.10.2020

Einen gesunden Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Kurz vor Oktobers Ultimo habe ich drei Neuigkeiten in eigener Sache, zwei gute, aber leider auch eine schlechte. Diese trüben Tage möchte ich doch zunächst mit „good News“ etwas aufhellen!

Als kleine Entschädigung für all die schallwende-Aktivitäten, die seit März Corona bedingt am Boden liegen und leider abgesagt werden mussten und müssen, haben wir uns überlegt, in diesem Jahr noch eine „schallplatte 23“ für euch und alle anderen schallwender*innen herauszubringen!
Dazu werde ich umgehend die Musiker anschreiben und sie um einen tollen Titel bitten. Die GEMA möchte dann auch wieder ein Genehmigungsformular ausgefüllt bekommen. Montag werde ich dann bei der Plattenfirma ein Angebot einholen und Ron Boots fragen, ob er auch für die „sp23“ wieder das Mastering macht, das er ja nun schon etliche Jahre exzellent ausgeführt hat.
Udo Passenberg, unser inzwischen auch schon langjähriger Garant für superbes Cover-Design, hat in der Corona-Zeit schon fürs nächste Jahr vorgearbeitet und ein tolles Cover für die kommende „sp23“ entworfen. Klasse, dass wir es jetzt schon verwenden können!
Natürlich möchten wir auch weiter die gewohnt außerordentliche Qualität beibehalten und das benötigt auch Zeit!
Wir hoffen trotzdem, dass jetzt auch alles klappt und ihr das „tolle musikalische Meisterwerk“ noch in diesem Jahr in euren Player legen könnt. Also bitte Däumchen drücken!

Außerdem planen wir auch noch einen weiteren „schalldruck“ in diesem Jahr herauszugeben. Falls ihr mitarbeiten möchtet: Eure Beiträge sind immer herzlich willkommen!
Es besteht auch immer noch die Möglichkeit für euch als Mitglied, kostenlose Kleinanzeigen zu schalten, z. B. suche / biete / tausche etc. ...

So, das war der erfreuliche Teil dieses Newsletters ... und jetzt müsst ihr ganz stark sein, denn es folgt die nächste Konzertabsage.

Aufgrund der Pandemie sind ja schon deutschland- und europaweit viele Veranstaltungen ausgefallen. Natürlich war und ist unsere kleine, aber feine EM-Welt auch davon betroffen (z. B. Kraftwerk zum Beethoven-Jahr in Bonn ...)
Vor allem wegen der starken Anstiege der Infektionen hier im Ruhrgebiet und im benachbarten Ausland, machen wir uns Sorgen auch um eure Gesundheit. Aber damit sind wir ja nicht allein!
Donnerstag rief die Planetariumsleiterin Frau Professor Dr. Hüttemeister an. Sie legte uns die Pläne für die voraussichtlichen Wiedereröffnung nach dem Umbau am 15.12.2020 dar.
www.planetarium-bochum.de
Stand 22.10.2020, 16 Uhr:
Frau Hüttemeister ist sich überhaupt noch nicht sicher, ob sie nach der offiziellen Schlüsselübergabe mit dem Oberbürgermeister am 15. Dezember wieder fürs Publikum öffnen oder Live-Konzerte veranstalten darf.
Zur Zeit (Samstag, 24.10., 18 Uhr) liegt der Inzidenz-Wert hier in Bochum bei 116,34! Leider ist diese bedrohliche Tendenz stets steigend und nicht sinkend!
Falls das PlaBo überhaupt nach dem 15.12.2020 geöffnet werden kann, dürften insgesamt – inklusiv der Planetariums-Crew und Musiker – nur 50 Personen in die Kuppel! – Was also tun?
Daraufhin habe ich sofort ein längeres Telefongespräch mit Ron Boots geführt. Wir beide sind aufgrund der großen Gefährdungslage sowohl hier, als auch in den Niederlanden und Großbritannien, übereingekommen, „Hello 2021“ unter diesen Umständen zu canceln. Ian Boddy hätte nach heutigem Stand eh das Vereinigte Königreich nicht verlassen dürfen ...
Ich hatte den Eindruck, dass Frau Hüttemeister froh war, dass Ron und ich so entschieden haben. Sie stellte mir aber sofort in Aussicht, dass das Konzert „Phase 3“ im nächsten Jahr sobald wie möglich nachgeholt werden kann! Wann, das weiß aber nur Corona!
Wie das mit den bereits bestellten und auch bezahlten Tickets gehandhabt wird, ist noch nicht endgültig geklärt. Der dafür zuständige PlaBo-Mitarbeiter, Herr Mittring, wird sich darum kümmern. Wir als schallwende e. V. haben damit direkt nichts zu tun.
Sobald ich aber Nachricht über die Modalitäten bekomme, teile ich sie sofort mit!

Tja, so traurig sieht die momentane Realität leider aus! Es gab in diesem Jahr statt der geplanten mindestens fünf schallwende-Veranstaltungen leider nur zwei:
Am 18. Januar die drei „Space-Konzerte“ in den Güterhallen in Solingen mit Volker Rapp, Klaus Buntrock und Phase 6 und die 12. Schallwelle-Preisverleihung in der Rohrmeisterei in Schwerte am 29.02.2020.

Ihr könnt euch aber schon einmal auf die kommenden Wahlen für den Schallwelle-Preis freuen!
Ab dem 15. Dezember könnt ihr bis zum 15. Januar eure Stimmen abgeben.
Details findet ihr wie immer auf: schallwelle-preis.de
Alfred, Thomas und Klaus haben schon kräftig vorgearbeitet, so dass ihr dann nur noch ganz entspannt eure Kreuzchen machen könnt.

Hoffentlich können wir euch mit der fürs Jahresende geplanten „sp23“ und dem „schalldruck“ für die aus(ge)fallen(d)en Live-Veranstaltungen etwas entschädigen!
Ich werde natürlich auch nach wie vor Infos und alles Wichtige rund um die EM-Szene für euch sammeln und zeitnah verschicken! I will do my very best!
Wir hoffen auf euer Verständnis, aber unser aller Gesundheit hat oberste Priorität!

Ein herzliches, aber dieses Mal auch schmerzliches Glück Auf bis zum nächsten Mal
Eure Sylvia


Nachtrag zur Elektrobeats-Sendung über Manuel Göttsching

Datum: 23.10.2020

Das reine Interview mit Manuel Göttsching (ohne Musik) ist noch länger zu hören bzw. downzuloaden über die Webseite:
https://www.radioeins.de/programm/sendungen/elektro_beats/interviews/manuel-goettsching.html


Neues von Manuel Göttsching

Datum: 11.10.2020

Einen gesunden Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Heute möchte ich euch mit brandheißen Neuigkeiten von keinem Geringeren als Manuel Göttsching verwöhnen.

Olaf Zimmermann, Kult-Moderator der Elektrobeats-Sendung bei RadioEins, hat am morgigen Sonntag, also am 11.10.2020 Manuel Göttsching zum Interview.
Haupt-Gesprächspunkt wird das kommende Release des letzten Live-Konzertes der Band Ash Ra Tempel (Manuel Göttsching und Klaus Schulze) in der Royal Festival Hall in London vom April 2000 sein.
„Gin Rosé“ wird, 20 Jahre nach der Live-Premiere, als CD/DVD und auch Vinyl herausgebracht. Weiterhin wird Manuel einige Anekdoten aus der Ash Ra Tempel Zeit und Interessantes aus seiner Zusammenarbeit mit Klaus Schulze zum Besten geben. Natürlich hoffen wir Fans alle auch etwas über Manuel Göttschings sonstige Musikpläne etc. zu erfahren.
Wenn das also nicht Grund genug ist, direkt vom TV-Babylon Berlin aus dem Jahre 1929 in das heutige musikalische Berlin umzuschalten, dann weiß ich es nicht.
Hier der Link zur o. g. Sendung, die dann noch eine Woche lang in der RBB-Mediathek zu hören ist:
https://www.radioeins.de/programm/sendungen/elektro_beats/
https://www.radioeins.de/programm/sendungen/elektro_beats/aktuell/_gin-rose-at-the-royal-festival-hall.html
Laut dem Tagesspiegel sind die RadioEins „Elektro Beats“ mittlerweile das wichtigste Radioforum für Elektronische Musik in ganz Deutschland. In Berlin und Potsdam über 95.8 MHz zu empfangen, sowie weltweit im Internet.


Und auch ein klingendes Nikolaus-Geschenk darf ich euch auch schon mal ankündigen:
Am Freitag, dem 4.12.2020 wird an der Internationalen Nelson-Mandela-Schule in Berlin eine Gedenktafel enthüllt, die die Berliner Bands Agitation Free, Tangerine Dream, Ash Ra Tempel sowie Manuel Göttsching und Klaus Schulze als Solo-Musiker ehrt.
Dazu wird es eine kleine Feier geben, bei der auch Göttsching und Lüül (Mit-Begründer von Agitation Free) spielen werden.
Alle sind herzlichst eingeladen!!! Es ist eine öffentliche Veranstaltung mit freiem Eintritt!
Detaillierte Infos zu dieser besonderen Veranstaltung folgen zeitnah.
Vorerst wollte ich eure eventuelle Tristesse in diesen bizarren Zeiten etwas aufhellen ...
https://www.nelson-mandela-schule.net/de/ueber-die-nms.html

Und zum Schluss noch etwas sehr Interessantes von Manuel Göttsching:
Ein Aufsatz über MG in dem Buch des Goethe Instituts „Meet the Germans“, das den im Ausland bekannten deutschen Künstlern nach 1945 gilt:
http://www.goethe.de/ins/gb/lp/prj/mtg/men/lau/man/de13245395.htm

Viele Grüße, auch von Manuel!

So, jetzt noch einen kuscheligen Samstagabend und dann einen gemütlichen Sonntag, der abends dann von Manuel Göttsching live bei den „Elektro Beats“ von RadioEins im RBB zum krönenden Abschluss kommt.

Ein herzliches Glück Auf bis zum nächsten Mal
Deine Sylvia


schallwende Veranstaltungs-Ausfälle

Datum: 08.10.2020

Einen guten Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Nach dem Ausfall des schallwende-Grillfests im Juli wegen der Pandemie muss nun leider auch das für Nikolaus geplante EM-Breakfast am 6. Dezember in diesem Jahr Corona-bedingt ausfallen.

Die Umfrage via Newsletter hat auch ergeben, dass die Mehrheit – sowohl der Stamm-Besucher*innen, als auch der anderen Besuchswilligen – dieses Mal wegen Corona lieber nicht kommen möchte. Außerdem steigen auch hier in Bochum und dem gesamten Ruhrgebiet die Infektionszahlen leider stark an, so dass wir uns am Sonntag beim Treffen des Jury- und Organisationsteams schweren Herzens dazu entschlossen haben, das EM-Breakfast für den 6.12.2020 leider abzusagen.

Das sind wir nicht nur Euch, sondern auch unseren drei Musikern Roksana Vikaluk, Wolfram Spyra & HaJo Liese schuldig, die sich vorbereitet hätten und dazu noch aus Berlin bzw. Düsseldorf anreisen müssten.

Uns aber liegt die Gesundheit eines jeden Einzelnen sehr am Herzen, und solange es keinen Impfstoff gibt, ist uns das Infektionsrisiko einfach zu groß.

Wir hoffen auf euer Verständnis und natürlich ganz doll darauf, dass spätestens im Sommer 2021 wieder alle Konzerte stattfinden können!

Aber, wie oben bereits gesagt: Unser aller Gesundheit hat immer höchste Priorität!

Ebenso wird auch die für den 27. Februar 2021 geplante Schallwelle-Preisverleihung in der Rohrmeisterei in Schwerte ein Corona-Opfer!

D. h. konkret: Die 13. Preisverleihung findet nicht in gewohntem Rahmen statt, aber wir planen eine Online-Veranstaltung. Es sollen nicht nur die Wahlergebnisse im Internet veröffentlicht werden, ein bisschen Moderation wollen wir euch doch bieten und das ohne Ansteckung!

Die Wahlen starten also wie immer am 15. Dezember 2020 und gehen bis zum 15. Januar 2021.

Zu gegebener Zeit, wahrscheinlich Anfang Dezember, stellen Alfred und Thomas alle Wahllisten online, so dass ihr auch vorher noch genügend Zeit zur Überprüfung (ob auch alle 2020er dabei sind) habt.

Ich hoffe sehr, dass wir uns im nächsten Jahr mal wieder sehen können und nicht nur lesen! – Corona weiche von uns!!!

In diesem Sinne wünsche ich euch eine hoffentlich weiterhin virusfreie Zeit und haltet euch tapfer!
Herzliche Grüße und Glück Auf!
Eure Sylvia


schallwende Rezension der Schallplatte 22

Datum: 08.10.2020
Von: Andreas Pawlowski

Zum 22. Mal verwöhnt der schallwende e. V. seine Mitglieder mit einer „schallplatte“! Auch dieses Mal steht die Produktion unter einem Thema. Nachdem die angefragten Musiker sich im letzten Jahr um die „Men On The Moon“ kümmerten, sollten sie sich dieses Mal „Unter Wasser“ begeben.

Sehr hilfreich und schön zu lesen waren die Erläuterungen, Gedanken und Hintergründe, die die Musiker ihren Musikstücken mitgaben und die im schalldruck 54 abgedruckt wurden. Bei einem vorgegebenen Thema wie „Unter Wasser“ finde ich es sehr wichtig, Inspirationen und Absichten der Musiker zu kennen. Eine tolle Einrichtung, diese Texte mit zu veröffentlichen. Und dass in dem Zusammenhang auch ein Protrait des Designers Udo Passenberg, der das schöne Cover gestaltet hat, ebenfalls mit hineingenommen wurde, fand ich absolut angemessen und höchst erfreulich.

„Unter Wasser“ ist ein schönes Thema. Es ermöglicht musikalisch Vertrautes und / oder Entspanntes genauso wie völlig Fremdes, Ungewohntes, auch Bedrohliches oder gar Absurdes. Der Phantasie sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt. Klänge von Wasser (Plätschern, Rauschen, Wellen ...) begegnen dem Hörer auf der „schallplatte“ natürlich, denn sie verorten die Musik auf einfache und wirkungsvolle Art.

So beginnt Peter Mergener auch treffend dieses spezielle Album mit seinem sehr schönen Track „Tauchzeit“, für meinen Geschmack ein ausgezeichnet gewählter Opener. Das Stück „Tiefsee“ von Baaden/Cremer ist sehr abwechslungsreich und hat in seinem Zentrum eine tolle E-Gitarre. Mit Andreas Baaden und Uwe Cremer haben sich meiner Meinung nach ohnehin zwei Musiker gefunden, die ganz hervorragend zusammen großartige EM kreieren, bei der beide bestens zur Geltung kommen!

Stefan Erbe gedenkt im dritten Titel der aktuellen schallplatte dem legendären französischen Meeresforscher „Cousteau“. Dass die Musik von Stefan Erbe stammt, ist unverkennbar, und dieses Stück erinnert mich tatsächlich an Filme von Jacques-Yves Cousteau, die ich in meiner Kindheit und Jugend gesehen habe.

Rungholt“ liegt nicht nur unter Wasser, sondern auch unter einer dicken Schicht von Mythen und Legenden. Tatsache ist, dass der Ort nach einer verheerenden Sturmflut im 14. Jahrhundert in der Nordsee versunken ist. Zahlreiche Künstler haben sich des Ortes in Wort und Musik angenommen. Nun also Rudolf Heimann für die 22. schallplatte. Und ich finde, er hat dafür eine beeindruckende Melodie geschaffen. Dazu der kraftvolle Sound, der Rudolf Heimann eigen ist, und wir haben wieder einen tollen Beitrag, der verdient auf der schallplatte verewigt ist.

Der nächste im Reigen ist Corrado Rossi, ein Name, der mir bis dato unbekannt war. Wenn ich aber schaue, was dieser italienische Musiker aus Bergamo bereits alles auf seiner Agenda stehen hat, dann dürfte er vielen anderen schon einmal (musikalisch) begegnet sein. Das Klavier ist vor allem sein Instrument, und das hört man seinem Stück „Aqua Vitae“ auch an. Ebenso, dass Corrado Rossi klassisch geschult wurde, ist sehr deutlich zu erkennen in seinem Klavierspiel, den eingesetzten Streichersounds und den schönen Melodielinien. Wie er selber es beschreibt, sind die zwei Seiten des Wassers in seiner Musik bestens wiederzufinden.

Auf „Aqua Vitae“, dem Wasser des Lebens, folgt der Jungbrunnen, „Fountain Of Youth“ von Synchronized. Auch dessen Beschreibung seines schallplatte-Beitrags ist sehr hilfreich: Der Springbrunnen, den Francois ten Have kreiert, ist sehr eingängig, beschwingt und fröhlich – wie beabsichtigt.

Bestens bekannt sind regelmäßigen Hörern der schallplatten die beiden Herren von Suriya. Und Suriya zeigen uns, was „Tief unten im Stausee“ „so abgeht“ ... Und dann hören wir Walgesänge ... Hm, Wale im Stausee? Eine sehr witzige Vorstellung! Die von Jürgen Bruhn und Björn Vogelsang geschaffene Traumwelt ist toll, und es ist klanglich großartig, wie die Walgesänge in die Melodie übergehen.

Auch Nico Walser, der als „Giant Skeletons“ den Titel „Where Jellyfish Dream“ beigesteuert hat, nimmt uns mit einer wunderschönen Melodie mit in die Tiefsee – mit dreieinhalb Minuten empfinde ich den Track als viel zu kurz! Und TaedeTonal AssemblySmedes haben es offenbar auch die Wale angetan, denn sein Stück ist mit „Gentle Giants Of The Oceans“ überschrieben. Dementsprechend erklingen zu Beginn auch walgesangartige Sounds. In der Mitte kommen zudem die kleinen Wale, die Delfine, zu Wort. Taedes Beschreibung zu seinem Stück fand ich ebenfalls sehr hilfreich und aufschlussreich. Wenn ich seinen Text lese und die Musik dazu höre, fühle ich genau die von ihm beschriebene Trauer und gleichzeitig die Erhabenheit der großen Meeressäuger. Ein fantastisches Stück Musik!

Stammgäste auf der schallplatte sind die beiden Briten Michael Shipway und Steve Smith von VoLt. Über deren Fähigkeiten und musikalischen Output gibt es eigentlich nichts zu sagen. „Deeply Descending“ ist ein sehr entspanntes und entspannendes Musikstück. Wie VoLt schreiben, ist es gut, manchmal absichtslos oder ohne Ziel durch die Unterwassertäler und -berge zu reisen. Genau das drückt deren Track aus – sehr „chillig“.

Ich habe mich sehr gefreut, dass Bernd Braun es auf die 22. schallplatte geschafft hat. Er macht nun unter dem Namen Klang–Raum–Wort seine Musik und erinnert mit dem Stück „Abyss“ an den gleichnamigen Film aus dem Jahr 1989. Den Film habe ich damals tatsächlich im Kino gesehen, kann mich aber nur noch an wenige einzelne Bilder erinnern. Ich habe den Film auch nie wieder gesehen, aber die wenigen erinnerten Bilder stiegen beim Hören von Bernds Musik wieder vor meinem inneren Auge auf. Und auch seine beschriebene Absicht, „das lange Abtauchen durch die Dunkelheit, sowie das Licht am Grunde der Tiefsee, musikalisch umzusetzen“, konnte ich bestens nachvollziehen. Ruhiges, aber stetiges Vorwärtsdrängen – oder besser Abwärtsbewegen – wird durch die Sequenzen und den Rhythmus sehr gut dargestellt.

Der witzigste Titel ist sicher „Haifischrennen“. Wenn man sich aber nun darunter ein äußerst hektisches oder rasend schnelles Musikstück vorstellt, ist man auf dem Holzweg. ELKAWE & friends präsentieren ein zu Beginn äußerst ruhiges Stück mit Soundscapes und Klavier, das schon zu etwa zwei Dritteln vorbei ist, wenn Tempo mit einem Rhythmustrack und E-Gitarre hineinkommt. Und dann erklingt höchst überraschend eine (Alt?)-Blockflöte – was ich sehr gelungen finde.

Den Abschluss dieser schallplatte macht Gunnar Spardel alias Tigerforest mit dem Titel „Aqua Marine 2020“. Er beschreibt darin die Unterwasserwelt der niederländischen Antillen. Das würde mich zwar jetzt nicht ebenfalls zum leidenschaftlichen Taucher machen, aber wenn diese Unterwasserwelt so schön wie die Musik ist, dann würde ich es dort schon eine Weile aushalten.

Diese schallplatte 22 ist prima gelungen. Sie ist homogen, bei aller stilistischen Vielfalt klafft keine Lücke, es ist kein Bruch erkennbar – alles fließt. Die Titel sind ausnahmslos sehr melodiös und gehen gut ins Ohr. Aber – mir fehlt da doch auch ein bisschen der Mut. Die doch oft genannten fremden und unerforschten Welten kommen musikalisch nicht deutlich zur Geltung. Natürlich kann die Jury nur aus eingereichten Musikstücken auswählen – gab es Einreichungen, die eine völlig andere Richtung einschlugen als die nun veröffentlichten?

Das schmälert die Freude an diesem schönen Album aber keineswegs und ich sage: Herzlichen Dank, schallwende und Jury, für diese schallplatte!

Andreas Pawlowski


schallwende Weitere Reaktionen auf die Schallplatte 22

Datum: 08.10.2020


Von: Uwe Saher

Hallo liebe Sylvia,
danke für die Schallplatte 22. Sind schöne Stücke 'drauf und das Cover ist auch OK. Früher war es ja nur schwer möglich, so Blautöne zu drucken.
Rundum sehr gelungen.

Beste Grüße
Uwe Saher


Von: Haiko Timm

Hallo Sylvia, Klaus und Rest,

es ist wahrlich nichts wirklich Neues – da kommt eine CD vom Schwingungen-Club. Man weiß, Ja da haben Profis für ihre Fans ein Album gemacht.
Aber dann (wie immer): Spätestens beim 2. Durchlauf kommt das Gefühl wieder rüber: Eine Kopplung – ebenso professionell, einzigartig, besonders wie liebevoll.

Auch wenn es wie eine billige Werbung einer Compilation klingt: Die CD läuft bei uns in der Dauerschleife.
Die Beteiligten – Beiträge, Auswahl, Mastering, Cover u.a. – haben wie immer eine tolle Arbeit geleistet. Alle Titel leisten im Bezug zum „unter Wasser“-Thema ihren überzeugenden Beitrag.
Mein Lieblingstrip geht dieses Mal durch die „Tiefsee“ mit einem „Aqua Vitae“ in der Hand um dann auf „Rungholt“ (klare Nr. 1 Smiley) ein Feuerwerk zu zünden.

Keep this spirit alive!
Gruß Haiko aus Mülheim


Von: André Matysick

Hallo liebe Sylvia, lieber Klaus, liebes Team,
heute war sie im Briefkasten – die 22. Schallplatte. Das erste Mal, dass ich sie nicht persönlich entgegen nehmen konnte. Dem Corona-Scheiß sei Dank. Aber dennoch – oder gerade deswegen – ein großer Moment der Freude sie trotzdem in den Händen zu halten. Wie schön wenigstens „mit Abstand“ wieder etwas „elektronische Kultur“ erleben zu dürfen. Werde sie demnächst im Auto rauf und runter hören ... Smiley
[...]
Außerdem muss ich jetzt endlich mal loswerden, dass die 21. Schallplatte ein Sampler der absoluten Spitzenkategorie für mich ist. Nicht auszudenken, es wäre keine Doppel-CD geworden. Tolle Zusammenstellung. Jeder Titel ist genau da, wo er sein sollte, keiner ist Überflüssig oder würde beim Hören übersprungen. Ein Goldstück vom Anfang bis zum Ende!

Bleibt mir erst mal nur noch danke zu sagen für Deinen und Euren unermüdlichen Einsatz für einen einzigartigen Verein, und dass ich hoffe, dass diese dämliche Zeit bald ein Ende hat! Denn auf eine Grillfest-Wurst zu verzichten ist echt übel ... Sad Smiley

In diesem Sinne
André Matysick


Von: Uwe Brameier

Hallo Sylvia,
zunächst erstmal meinen Glückwunsch zur 22. Schallplatte, wer hätte das je gedacht, dass sie sich immer noch so großer Beliebtheit erfreut. Echt großes Kino, Chapeau.

Ich habe eine Frage an Euch: Dürfen wir bei modul303 die Schallplatte 22 als „Album der Woche“ einsetzen?
Das wäre aus meiner Sicht eine zusätzliche Wertschätzung der Künstler und vielleicht hört auch ein (oder auch gerne mehr) interessierter Mensch zu und möchte vielleicht der Schallwende beitreten um Eure, bitte nicht falsch verstehen, „Lebens- und Herzessorganisation“ zu unterstützen.
Ich freue mich auch sehr darüber, wenn wir Eure grundsätzliche Erlaubnis bekommen, die Schallplatte 22 noch ein wenig weiter in die Welt zu tragen. Die Gesamtlänge liegt zwar über den Rahen der Sendezeit für das Album der Woche, aber ich würde die Tracks am Ende Etwas einkürzen, damit auch alle Titel zu hören sind.

Vielleicht ergibt sich mal in der Zukunft die Möglichkeit für ein Interview via Telefon oder einem der zahlreichen Messanger-Diensten.
Habt weiterhin (ich hoffe es war in den letzten Monaten nicht anders) eine gute Zeit und passt auf Euch auf.
Viele Grüße
Uwe Brameier

Anm. d. Redaktion: Dem habe ich natürlich sehr gerne zugestimmt. Sylvia


Von: Rudolf Heimann

Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank für das Paket mit den CDs, ich habe mich sehr gefreut!

Anbei der Link zu einem kleinen Video, welches ich nun zu meinem Sp22-Titel „Rungholt“ erstellt habe:
https://www.youtube.com/watch?v=xN3MCqJCfPI


Neues von Mellowjet

Datum: 08.10.2020
Von: Bernd Scholl (Moonbooter)

Liebe Freunde der Elektronischen Musik,
die Show geht weiter! Nach langen Monaten der Zwangspause erscheint nun heute und endlich ein neues Album, auf das schon viele von Euch gewartet haben:

Wellenfeld – The Journey of Voyager 1

Das Album wurde bereits Anfang des Jahres angekündigt. Nach den massiv eingebrochenen Verkaufszahlen haben wir uns entschlossen, ein paar Monate abzuwarten, um zu sehen, wie sich die Lage entwickeln wird. Diese Zeit ist nun vorbei, und wir blicken erwartungsvoll auf die nächsten Monate. Weiterhin wird es ein neues Album von Otarion und auch von mir geben.

Das ursprünglich geplante MellowJet-Collective Konzert wurde nach 2021 verschoben.
Corona-bedingt können wir die derzeit noch gültigen Mindestabstände mit 6 Musikern auf der sehr kleinen Bühnenfläche nicht einhalten.

Den verfügbaren Termin wollte ich nicht platzen lassen: Deswegen spiele ich selbst (moonbooter) und alleine ein Konzert.

Electronic Music 5
moonbooter „from past to future“
14. November 2020 19:30 Uhr
Planetarium im LWL-Museum für Naturkunde, Münster, Germany

Ich hoffe Ihr seid alle bisher unbeschadet durch die letzten Monate gekommen ... bleibt gesund!
Euer
Bernd moonbooter Scholl


schallwende Schallwende-Veranstaltungen

Datum: 20.09.2020

Einen guten Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Heute hört ihr noch einmal von mir, aber das hat auch seinen Grund.
Inzwischen sind nämlich meine Finger und die Ohrmuscheln wund, so viel habe ich für den Verein telefoniert.
Wie ihr euch sicherlich denken könnt, geht es um unsere noch geplanten Veranstaltungen für dieses Jahr und die kommende Schallwelle-Preisverleihung im Februar 2021.

Alle folgenden Infos haben den Stand vom 17.09.2020 (nachmittags).
Coronabedingt kann sich aber noch alles ändern – zum Guten, wie auch zum Schlechten.
Also zunächst die guten Nachrichten ...

Unser EM-Breakfast am 6.12.2020 zu Nikolaus kann stattfinden.
Wolfram Spyra, Roksana Vikaluk und HaJo Liese werden das adventliche Frühstück für uns musikalisch begleiten!
Das Trio hat ja im Frühjahr mit seiner CD „inSPYRAtion II“ die EM-Szene aufhorchen lassen.

Nach Aussage von Herrn Goeke, dem Gastwirt, kann das Advents-Frühstück stattfinden, da wir ja einen separaten Raum haben.
Maskenpflicht besteht beim Einlass und dem Verlassen des Gasthauses, sowie beim Toilettengang; freiwillig aufbehalten kann man seine Maske natürlich auch beim Musikhören.
Besetzung der Tische mit je maximal zehn Personen möglich.

Wir müssen natürlich unseren Aufwand kalkulieren, ob es sich rechnet.
Der Gastwirt muss sein Geld bekommen und natürlich möchten wir auch die Musiker/innen finanziell mit einer „Gage“ unterstützen.

Deshalb nun meine Frage:
Würdet ihr in diesem Jahr gerne am EM-Breakfast teilnehmen wollen?

Also: Eure Antwort ist (noch) keine feste Anmeldung, sondern nur ein Hinweis für uns, ob eurerseits Interesse am EM-Breakfast besteht, so dass wir eine Kalkulationsgrundlage haben.

Bitte einfach eine E-Mail an schallwende@web.de mit dem Hinweis „Breakfast“ „ja“ oder „nein“, eventuell auch „weiß noch nicht“ senden.
Noch eine Bitte: Es wäre schön, wenn wir eure Antwort bis zum Monatsende bekommen könnten.
(Beim Nichtstattfinden könnten die Künstler eventuell andere Auftritte rechtzeitig planen.)
Danke im Voraus fürs Mitmachen!

Hello 2021“ am 30.12.20 im Planetarium Bochum
Die beiden Konzerte können aller Voraussicht nach stattfinden!
Das 1. um 20 Uhr und das 2. um 22 Uhr; allerdings etwas anders, als geplant.

Das PlaBo wird umbaubedingt wohl erst Mitte Dezember öffnen und das nur mit maximal 80 Besuchern pro Vorstellung in der Kuppel.
Das heißt für uns: Ron Boots und friends dürfen also für 160 Personen spielen. 80 um 20 Uhr und 80 um 22 Uhr.
Nach Absprache mit Ron werden die Musiker nun nicht zwei verschiedene Konzerte spielen, sondern zwei Mal dasselbe. Damit ist gewährleistet, dass jeder der 160 Besucher in den Genuss vom selben Konzert kommt, nur zeitversetzt.
Es können also ausschließlich Karten für ein Konzert genutzt werden.

Wenn sich coronamäßig nichts ändert, werden aber alle, die bisher schon ihre Tickets erworben haben, wohl mit dabei sein können.
Wichtig: Der Ticketverkauf ist z. Z. allerdings ausgesetzt, so dass erstmal keine weiteren Karten bestellt werden können! Auch nicht für andere Veranstaltungen im PlaBo, das sich ja in der Umbauphase befindet.

Wie das jetzt mit 20 Uhr und 22 Uhr geregelt wird muss natürlich mit dem PlaBo-Team noch detailliert geklärt werden.
Sobald wir da Näheres wissen, bekommt ihr natürlich sofort Bescheid.
Drum bitten wir euch herzlich, bis auf weiteres von Nachfragen abzusehen. Danke!

Ihr wisst ja, in diesen bizarren Zeiten kann sich schnell etwas ändern, weil ja natürlich niemand vorhersagen kann, wie es mit der Coronapandemie weiter gehen wird.
Es ist ja für alle „Neuland“ ... Aber: die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt!

Schallwelle-Preisverleihung am 27.2.2021
Diese festliche Preisverleihung für 2020 muss coronabedingt leider ausfallen!

Die Rohrmeisterei darf erst einmal bis zum 31.12.2020 keine größeren Veranstaltungen durchführen, außer Hochzeiten und „runde“ Geburtstagsfeiern in kleinerem Rahmen.
Auch dort weiß man natürlich nicht, wie die Coronaauflagen Ende Februar sein werden.

Da unsere Planungen für die Preisverleihung schon weit im Vorfeld beginnen, wäre das zeitlich mit knapp zwei Monaten Vorlauf für uns einfach nicht zu stemmen.

Zunächst müssen die Künstler eingeladen werden; sie müssen dann ihr Kommen erst einmal terminlich überprüfen. Dann müssen Hotels vorgebucht, eventuell Flüge, Zugfahrten für die Künstler gebucht werden.

Stefan Erbe z. B. wird die Technik individuell auf die performenden Musiker abstimmen und das Ganze dann koordinieren, das Equipment bestellen, die Bühnentechnik austüfteln etc.
Stefan wird die Visuals für die Platzierungen entwerfen und fertigstellen, was natürlich auch erst nach Abschluss der Wahlen geschehen kann.

Die Moderatoren und die Laudatoren müssen ihre Texte vorbereiten, und und und ...

Nicht zuletzt darf Michael Fischer vom 3D-Scanproject auch die wunderschönen Preise kreieren ...

Und alles rund um die Organisation mit der Rohrmeisterei, bedeutet auch etliche Telefonate, Mails und gemeinsame Vorbereitung von Stefan und mir mit dem Team der Rohrmeisterei ...

Das alles sind nur einige Beispiele, was u. a. alles im Vorfeld der Preisverleihung geschieht. Da wir ja alle keine Profis sind und alles „nebenbei“ machen und nicht professionelle, sehr kostspielige Veranstaltungs-Planer engagieren, dauert das Ganze auch seine Zeit.
Die Jury möchte dennoch schnellstmöglich ein Konzept erarbeiten, um doch noch eine Preisverleihung – leider, leider ohne Publikum und Preisträger live on stage – zu ermöglichen und euch dran teilhaben zu lassen. Da die Infos aber „taufrisch“ sind, laufen dahingehende Planungen ja gerade erst an. Für eventuelle (machbare!) Vorschläge oder tatkräftige Unterstützung eurerseits sind wir immer dankbar!

Fazit: die Preisverleihung am 27.2.2021 findet nicht statt, sehr wohl aber die Schallwelle-Wahlen fürs Jahr 2020!
Das Online-Portal für eure Stimmabgaben wird wohl wieder vom 15.12.2020 bis zum 15.1.2021 zur Verfügung stehen!
Alles Wissenswerte dazu erfahrt ihr demnächst auf www.schallwelle-preis.de und natürlich hier von mir. Habt bitte noch ein wenig Geduld!

Alle Infos zu den oben genannten Konzerten sind eine Momentaufnahme mit dem Stand von heute.
Corona kann aber alles wieder ganz schnell ad Absurdum führen, so dass alles ganz anders kommt, als man denkt und wir es uns wünschen.
Also bitte: Es ist alles ohne Gewähr und erst einmal unter Corona-Vorbehalt!

Nichtsdestotrotz: Bleibt bitte gesund und uns gewogen!

Bis zum nächsten Mal, ein herzliches Glück Auf!
Eure Sylvia


Elektronische Musik im Rundfunk

Datum: 20.09.2020
Von: Thomas Conze

Hallo liebe Musikfreunde!

Unter den WDR-Radio-Podcasts habe ich eine Sendung aus der Reihe „Zeitzeichen“ über Oskar Sala gefunden, der durch das Trautonium bekannt geworden ist:

Mit seinem selbstgebauten Trautonium entwickelte der Physiker und Komponist Oskar Sala die Klang-Kulisse zu mehr als 300 Filmen - darunter die Vögel aus Alfred Hitchcocks gleichnamigem Meisterwerk oder die Wutausbrüche des ketterauchenden HB-Männchens. Sala studierte Komposition bei Paul Hindemith in Berlin. An der dortigen Rundfunkversuchsstelle hatte der Ingenieur Friedrich Trautwein eines der ersten elektronischen Musikinstrumente entwickelt.
Autor: Niklas Rudolph

Man kann die Sendung herunterladen über:
https://wdrmedien-a.akamaihd.net/medp/podcast/weltweit/fsk0/220/2207066/wdrzeitzeichen_2020-07-18_oskarsalamusikerundphysikergeburtstag1871910_wdr5.mp3

Im Fernsehsender Arte wurde am 31.07.2020 um 22:50 Uhr der Konzertfilm „Delicate Sound of Thunder“ mit Pink Floyd gesendet:

ARTE zeigt den spektakulären Konzertfilm von Pink Floyd auf ihrer „A Momentary Lapse of Reason“-Tour im Jahr 1989. Gefilmt wurde mit 27 Kameras in New Yorks Nassau Coliseum. David Gilmour, Rick Wright and Nick Mason zeigten sich in Bestform und präsentierten einen Klassiker nach dem nächsten, darunter „Shine on You Crazy Diamond“, „Time“, „The Great Gig in the Sky“ und „Wish You Were Here“. Der Konzertfilm ist in der vollständig remasterten 4K-Version zu sehen und mit 5.1 Surround-Sound zu erleben.

https://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=287243250444812

In der Mediathek findet man die Sendung unter:
https://www.arte.tv/de/videos/093680-000-A/pink-floyd-delicate-sound-of-thunder/

Zwar nicht zur Elektronischen Musik gehörend, aber vielleicht dennoch für manche interessant, ist eine Dokumentationssendung über Simon & Garfunkel, die am 24.07.2020 ebenfalls in Arte gezeigt wurde:

Im Frühsommer 1970 erschien mit „Bridge Over Troubled Water“ das letzte Album des Folkrock-Duos Simon & Garfunkel. Es ist ihr Vermächtnis und Meisterwerk zugleich. Die Dokumentation erzählt von der Entstehungsgeschichte dieses Albums, das in diesem Jahr 50-jähriges Jubiläum feiert. Das legendäre Album enthält Songs, die längst zum Weltkulturerbe des Pop aufgestiegen sind.

In der Mediathek findet man die Sendung unter:
https://www.arte.tv/de/videos/097559-000-A/simon-garfunkel-traumwandler-des-pop/

Viel Spaß beim Hören bzw. Sehen. Thomas Conze


Fernsehsendung über Stilrichtungen der Musik

Datum: 20.09.2020
Von: Volker Rapp

Hallo Ihr schallwende Recken,
Cosmic trip – Pop und Weltraum
https://programm.ard.de/TV/arte/cosmic-trip---pop-und-weltraum/eid_287243352354717
Eine neue Folge von 2020 auf arte über die Stilrichtungen der Musik, darunter auch die sogenannte „Elektronische Musik“ (EM).
Keine Wiederholung geplant ...
Eintrag in der Mediathek:
https://www.arte.tv/de/videos/087370-000-A/cosmic-trip-pop-und-weltraum/
Und bis Mitte Oktober auf Youtube
https://www.youtube.com/watch?v=Jt7eO16ke5k

Zum Schluss geht es um den „Retro-Futurismus“ ...

Meine Meinung dazu:
Mittlerweile überholen die Programmierer für Sounds die „Musiker“, und die „Musiker“ ergehen sich mehr in Rückblicken als in Forschung.
Zitat Dieter Meier (Yello):
Die Maschinen spielen mit den Musikern, und nicht umgekehrt.

Damit erklärt sich der Jahrzehnte lange Stillstand in der „sogenannten EM“.
Man erinnert sich an Chris Höppners Kommentaren in „Waves“, oder die unsägliche Diskussion in „Cascades“ „Quo vadis EM?“ ...

Schade, denn wir haben es sprichwörtlich in der Hand, nicht nur den Wandel in das digitale vom analogen, (auch so eine unsägliche Diskussion über die Klangerzeugung, bei der Fotografie gab es das im Anfang auch, aber Analog Fotos sind nur ein Effekt, schärfer, schneller, billiger ist es digital ...) sondern neue Wege aufzumachen.
Schärfer, schneller, billiger gilt auch in der „EM“.
Wo ist der Mut, das unentdeckte Land zu betreten?
Dann verkaufe ich keine CDs mehr ...
Dann werde ich nicht mehr angeklickt ...
Ist das wirklich so?

Ich freue mich auf den Diskurs ...
Mit freundlichen Grüßen
Volker Rapp

Kontakt: Postfach 3207
D-40682 Erkrath
email: RappVolker@online.de


John Kerr ist gestorben

Datum: 17.09.2020

Einen guten Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Hier eine sehr traurige Nachricht für uns EM-Fans.

Seit nunmehr vier Tagen hat John Kerr eine neue kosmische Adresse. Er ist Sonntagabend – drei Tage vor seinem 72. Geburtstag – friedlich eingeschlafen.

Mit ihm verlieren wir ein musikalisches Genie, das wie kaum ein anderes verstand, Klassik und Elektronische Musik so miteinander zu verweben, dass sowohl Freunde der Klassischen Musik, als auch die Elektronik-Fans in Jubelstürme ausgebrochen sind. Seine musikalische Kreativität kannte keine Grenzen und sein virtuoses Klavierspiel war unverkennbar.

Außerdem war John Kerr ein äußerst sympathischer, freundlicher und immer zu Späßen aufgelegter Mensch, der trotz seiner schweren Krankheit nie aufgegeben hat und seinen Humor nicht verlor.

John Kerr war auch unserem schallwende-Verein immer verbunden und an seinem Fortbestehen interessiert.
Seit unserem Kennenlernen Mitte der 1990er Jahre bestand immer eine sehr nette Verbindung zwischen John, seinem treuen Partner und Ehemann Rob und mir.
Im letzten Jahr wurde John Kerr noch ein großer Wunsch erfüllt. Nachdem er über 30 Jahre als Engländer in den Niederlanden gelebt hat, wurde er endlich Niederländischer Staatsbürger, worauf er bis zuletzt sehr, sehr stolz war.

Unvergesslich bleiben wird auch Johns Bühnen-Comeback am 30.12.2015, bei „Hello2016“, gemeinsam mit Ron Boots im Bochumer Planetarium. Dort zelebrierten John und Ron ein musikalisches Fest zu 25 Jahre „Offshore Islands“, ihrem gemeinsamen Album aus dem Jahre 1990 mit dem Mega-Hit „Oceans of Emotions“.
Selbst unter der restlos ausverkauften Sternenkuppel ging John offen, humorvoll, aber auch sehr emotional mit seiner Krankheit um, dass auch so manches Tränchen vom vollends begeisterten Publikum vergossen wurde.

Im Namen aller schallwender*innen bleibt mir nur noch zu sagen:
Farewell, dear John! Van harte bedankt! We won't forget you. R.I.P!

Herzlich, deine Sylvia Sommerfeld


schallwende Schallwende hat Geburtstag

Datum: 09.07.2020

Einen gesunden Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Herzlichen Glückwunsch!
Warum, werdet ihr euch jetzt sicher fragen ... Warum – Darum!
Wir sind nämlich am 6. 7. alle gemeinsam 22 Jahre alt geworden!

Tja, ihr lest richtig! Seit dem 6. 7. 1998 gibt es den schallwende e. V. ganz offiziell! An dem Tag wurden wir unter notarieller Aufsicht als gemeinnütziger Verein, also e. V., ins Bochumer Vereinsregister eingetragen. Neben dem Notar war der damals noch aus fünf Personen bestehende Vorstand anwesend. Das waren:
1. Vorsitzende: Sylvia Sommerfeld (BO-Wattenscheid), 2. Vorsitzender: Volker Rapp (Erkrath), 3. Kassenwart: Herbert Breitinger (Essen), 4. Schriftführer und Mitgliederverwalter: Bernd Hoffmann (Ratingen, jetzt Braunschweig) und 5. Neue Medien: Klaus-Ulrich Sommerfeld (BO-Wattenscheid)

Lang, lang ist's her! Seitdem haben sich schon viele Veränderungen im Vorstand ergeben, teils durch Umzüge oder auch andere familiäre Dinge und nicht zuletzt durch Bertold Heinzes plötzlichen Tod vor im Oktober 2018.

Nur noch Klaus und ich sind vom Ursprungs-Vorstand übriggeblieben. Wir wissen euer Vertrauen sehr zu schätzen, auch wenn wir niemals gedacht hätten, 22 Jahre lang rund um die Elektronische Musik-Szene „arbeiten“ zu dürfen. Wir wissen um die Verantwortung und versuchen dieser auch gerecht zu werden, auch wenn das nicht immer leicht ist. Aber wir geben unser Bestes!

Doch ein Vorstand muss ja mindestens aus drei Personen bestehen, so hatte Claudia Schallenbach aus Düsseldorf nach Bertolds jähem Ausscheiden dankenswerterweise kommissarisch als „Kassenwächterin“ fungiert und die Kasse bis zur Jahreshauptversammlung am 12. 10. 2019 vorbildlich weitergeführt. Also fast ein ganzes Jahr, länger wollte sie dann aber auch nicht.
Auf der JHV stellte sich dann unser langjähriges Mitglied Norbert Rescher aus Bochumzur Wahl, der dann auch einstimmig als Kassenwart gewählt wurde. Vielen Dank, lieber Norbert, dass du diese große Verantwortung für den schallwende e. V. auf dich nimmst. Wir wünschen dir ein ähnlich glückliches Händchen, wie Bertold es hatte. Toi, toi, toi!

Da momentan ja alle geplanten Veranstaltungen Corona bedingt ausfallen müssen, werden wir unsere diesjährige JHV dann wohl erst Mitte November abhalten können. Wenn alles klappt, wird das am 15. 11. im Planetarium Bochum sein, vor Stefan Erbes „Sound of Sky“. Aber da wir ja in diesen bizarren Zeiten nur sehr kurzfristig planen können, ist auch der Termin erstmal unter Vorbehalt.

Und noch was zum 22-Jährigen ... Die neue „schallplatte 22 – Unter Wasser“ ist jetzt in der Produktion bei der Firma AAA Media Solutions-Discpartner, vormals Interdisc, so dass wir sie hoffentlich zum Monatsende an dich schicken können. Außerdem basteln wir gerade am neuen schalldruck, der dann ebenfalls fertig werden soll. Falls ihr noch etwas schreiben möchtet, nur zu! Etwa eine Woche nehmen wir noch Beiträge dafür an. – Danke im Voraus!

Wir haben den 22. schallwende-Geburtstag Montag gefeiert. Eine gemeinsame Party dürfen wir ja leider nicht „schmeißen“, sonst könnte das Virus ja an einem(r) oder mehreren von uns Gefallen finden und sich dort „häuslich“ niederlassen. Das lassen wir nicht zu!!!
Mal sehen, ob und wann wir die Release-Party eventuell nachholen können. Aber auf jeden Fall kommt ja demnächst das klingende Geburtstags-Geschenkpäckchen zu euch ins Haus. Freut euch schon jetzt drauf!

Jetzt bleibt mir nur noch mich für die langjährige Treue zum schallwende-Verein zu bedanken und auf weitere erquickliche gemeinsame Zeit zu hoffen. Also dann, auf die nächsten 22 Jahre! – Schön wär's!

Ein herzliches Glückauf, bis zum nächsten Mal und bitte bleibt gesund!!!
Eure Sylvia


schallwende Schallwende-Grillfest 2020 fällt aus

Datum: 26.06.2020

Einen gesunden Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Das Grillfest fällt nicht aus, es ist nur auf 2021 verschoben!!!
... und zwar weil ... letztendlich aus diesem Grund:
Aus der Facebook-Seite des Grugaparks (25.6.2020)
http://www.facebook.com/story.php?story_fbid=3315264281839652&id=432998766732899&scmts=scwspsdd&extid=G2GJyClbq1BGp9BO

[...]
2. Grillen
In Corona-Zeiten ist alles etwas anders – auch das Grillen im Grugapark. Ab dem 27.6. können die gebuchten Grillplätze wieder genutzt werden – allerdings nur von maximal zehn Gästen. Eine Kontaktliste muss ausgefüllt werden. Grundlage bildet die aktuelle Coronaschutzverordnung und die Einschränkungen zu Zusammenkünften im öffentlichen Raum. Dazu gehört auch der Grugapark. Wir verstehen natürlich, wenn ihr unter diesen Bedingungen den Platz nicht nutzen möchtet. Dann erhaltet ihr euer Geld zurück. Auch diejenigen, die den Platz bisher nicht in Anspruch nehmen konnten, erhalten eine volle Erstattung. Wir melden uns dazu bei jedem Einzelnen und bitten um euer Verständnis, wenn es etwas länger dauert. Euch geht nichts verloren.

Tja, so ist es in diesen bizarren Zeiten leider nun mal.
Wie Uwe Lennartz schon schrieb: „Da haben wir also ein weiteres Corona-Opfer: unser Grillfest ...“ Uwe und Moni haben sich ja schließlich am 18. Januar 2020 seit dem frühen Morgen in die Schlange vor der Gruga eingereiht, um für uns den Grillplatz am 25.7. zu buchen. High Noon kam seinerzeit dann die erlösende Meldung: Et hat geklappt!!! Aber da wussten wir ja auch noch nix von Corona ...
Da ich das o. a. Statement zu dem Zeitpunkt noch nicht auf Facebook gelesen hatte, ich aber letzte Woche mit der Dame von der Grugaverwaltung vereinbart habe, mich zum Ende dieser Woche nochmal zu melden, habe ich heute um ca. 16:30 Uhr noch einmal mit der Gruga-Dame telefoniert. Sie sagte mir schon, dass ab Samstag die Grillplätze wieder geöffnet haben, aber leider nur für maximal 10 Personen!
Auf meine weitere Nachfrage meinte sie, selbst, wenn sich Mitte Juli eventuell noch was ändern könnte, mehr als ggf. maximal 20 Personen pro Grillplatz würden auch dann auf keinen Fall zugelassen, damit man nicht gegen die immer noch bestehende Abstandsregel verstoße.
Das war natürlich der Todesstoß für unser Grillfest in diesem Jahr!

Also das heißt jetzt endgültig: 25. schallwende-Grillfest 2020 ... und Tüss!
Das ist zwar jammerschade, aber Corona ist nun mal leider auch schallwende nicht hold!
Doch wer weiß, wofür es gut ist ... So hoffen wir auf eine virenfreie Grillparty in 2021, auf der Corona dann kein Thema mehr sein möge. Getreu dem Motto: Woll'n wir dat Virruss reinlassen? Nee doch, dat muss draußen bleiben!!!
So eine Pandemie ist leider „Höhere Gewalt“, vor der man sich schlecht schützen kann. Bleibt uns nur die Hoffnung auf einen baldigen Impfstoff, damit wir 2021 wieder unbeschwert Veranstaltungen genießen und uns ggf. auch wieder umarmen können! Dafür bitte alle Däumkes drücken!!!

Zum schnellen „Tränen trocknen“ und damit euch kein EM-freier Sommer ins Haus steht, schicken wir Euch dann wahrscheinlich Ende Juli die „schallplatte 22“ auf dem Postweg zu!
Momentan sind die 13 wunderschönen Titel zum Thema „Unter Wasser“ bei Ron Boots, der wiederum meisterhaft das Master anfertigt.
Das Cover-Design hat auch wieder „uns Udo“ Passenberg übernommen, der schon beim „Fine-Tuning“ angelangt ist. Das Grund-Design hatte die „fleißige Grafik-Ameise“ mit den tollen Ideen schon Ende letzten Jahres fertig. – Und was für eines! Ihr werdet staunen!
Wenn dann auch noch die GEMA ihre Erlaubnis erteilt, das Cover-Drucken und die Produktion der „sp22“ bei Discpartner (ehemals Interdisc) klappt, die Briefumschläge pünktlich geliefert werden und der Post die Briefmarken nicht ausgehen und Klaus und ich immer noch willens sind, die silbernen, klingenden Schätze auch noch einzutüten, sollte einem reibungslosen Versand in etwa fünf Wochen nichts mehr im Wege stehen. – Bisher ist ja immer alles Bestens gelaufen!
Also wird's dann doch noch was mit einem EM-Sommer mit ganz hervorragender neuer Musik, die ihr nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs im Freien hören dürft! Freut euch schon jetzt drauf! Ihr wißt ja: Vorfreude steigert das Glücksgefühl!

Nun kann das Wochenende kommen und wir uns allen Widrigkeiten zum Trotz doch noch freuen!
In diesem Sinne wünsche ich euch ein wunderschönes, klangvolles und sonnendurchflutetes Wochenende!
Ich freue mich jetzt schon auf ein virenfreies Grillfest im Sommer 2021!

Ein herzliches Glückauf, bis zum nächsten Newsletter
Eure Sylvia


Klang-Land-Ausstellung

Datum: 22.06.2020
Von: Wolfram Spyra

Eine „KlangLand“-Ausstellung mit Till Mertens, Gregor Hildebrandt, Udo P. Leis, Adrian Palka, Stefan Riebel, Karl Heinz Jeron, Erwin Stache, Milan Stein, Wolfram Der Spyra und Milen Till

Kunsttempel, Friedrich-Ebert-Straße 177, 34119 Kassel
26.6. – 2.7.2020

Ausstellungseröffnung: Do., 25. Juni / Gleitzeit von 16:00 bis 21:30 Uhr
Öffnungszeiten: täglich / 16 bis 20 Uhr / Montag geschlossen

Aufgrund der aktuellen Lage kann die Ausstellung auf jeder der beiden Etagen von jeweils nur zwei Personen gleichzeitig besucht werden. Die Besucher:innen sind herzlich gebeten, ein wenig Wartezeit einzuplanen.

Zur Ausstellung:
In der seit 2007 im Kunsttempel bestehenden Klangkunstreihe „KlangLand“ zeigt Wolfram Der Spyra in der Ausstellung „Klang Klima“ aktuelle Arbeiten von zehn Künstlern. Die Installationen und Objekte thematisieren, wie Klang und Klima miteinander verbunden sind. Sie machen das Angebot, über das eigene Klangbewusstsein die Aufmerksamkeit für eigene und planetare Ressourcen zu vertiefen.

Klima hat viel mit Klang zu tun – nicht nur im Zusammenklang der beiden Wörter, sondern vor allem auch, weil die Klangkunst bewusst macht, was wir durch Einwirkung von uns Menschen an Klang und Lärm hören – oder auch nicht hören. Zeitweilig ließ uns während der aktuellen Corona-Krise vorübergehend die plötzliche Abwesenheit von Lärm wieder ganz anderes hören. Die meisten aller auf Erden hörbaren Geräusche werden ohnehin durch menschliches Tun erzeugt, so wie auch das Klima sich parallel dazu als Folge dieses Handelns verändert. Die diesjährige KlangLand-Ausstellung möchte vermitteln, dass ein verändertes und aufmerksameres Klangbewusstsein ein Ausgangspunkt dafür sein kann, zukünftig auch achtsamer mit den eigenen Ressourcen und denen des Planeten Erde umzugehen.

Drei Beispiele aus der Ausstellung: Ein zentrales Stück ist das „Solar Piano“ des Kasseler Künstlers Till Mertens. Bereits 1992 im Rahmen der documenta entstanden, wird diese Installation nun, wie inzwischen auch das Klima, völlig verändert erstehen, als ein „Intonarumori“, ein Lärminstrument mit Hunderten zufällig erzeugter Samples, Linsen, Tischtennisbällen, Staub, Computer.

Der Komponist und Klangkünstler Erwin Stache zeigt seine Installation „Artensterben“: ein Klang- und Geräuschfeld aus einer Unzahl von Radio- und Fernsehröhren aus den 1930er bis 60er Jahren.
Die klingenden Gießkannen in der Installation von Udo P. Leis thematisieren das „zu viel und zu wenig“ von Wasser auf der Erde infolge des Klimawandels.

„Klang Klima“ ist eine Ausstellung in der Reihe „KlangLand“, die Wolfram Der Spyra seit 2007 im Kasseler Kunsttempel kuratiert. Spyra, 1964 in Eschwege geboren, lebt in Berlin und Frankfurt/Oder. Seit Beendigung seines Studiums bei Prof. Harry Kramer an der Kasseler Kunsthochschule ist er gleichermaßen als bildender Künstler, Komponist, aufführender Musiker und Erfinder innovativer klangerzeugender und -verfremdender Objekte tätig. Bereits im Rahmenprogramm der documenta IX und X organisierte er Klangkunst-Ausstellungen.

Kunsttempel Kassel
Friedrich-Ebert-Straße 177
34119 Kassel
www.kunsttempel.net

Kunst und Literatur e.V.
Hans-Böckler-Str. 5
34121 Kassel

wolfram Der spyra
www.derspyra.de


schallwende Corona und unser Gruga-Grillfest am 25.7.2020

Datum: 19.06.2020

Guten Abend, liebe Mit-schallwenderInnen!

Für unser beliebtes Sommer-Grillfest in der Essener Gruga gibt es immer wieder neue Informationen.
Sie sind teils ermutigend, teils nicht sehr positiv.

Als erstes und wichtigstes Kriterium steht für uns natürlich eure Gesundheit ganz klar im Vordergrund. Es gehören ja etliche Personen unter euch Zuschauern und auch unter uns Veranstaltern (der Vorstand z. B.) zur Risikogruppe der über 60-jährigen. Allein deshalb müssen wir mit diesem Thema sehr sensibel umgehen.
Das Corona-Virus ist ja bis heute noch nicht besiegt und infizieren könnt ihr euch leider immer noch. Richtig besser wird es erst – und darauf hoffen wir alle – wenn es einen Impfstoff gibt.

Vom Land NRW hat es inzwischen ja etliche Lockerungen gegeben, die das Zusammentreffen von Personen in der Öffentlichkeit berühren.
Die Verordnungskette ist: Land NRW -> Stadt Essen -> Grugapark

Auf den Gruga-Internetseiten schauen wir regelmäßig nach – wir telefonieren auch mit der Grugaverwaltung (zuletzt 17.6.), wenn es unklare Formulierungen gibt. Es soll in näherer Zukunft ein Planungsgespräch in der Gruga-Verwaltung geben, wie es mit den Grillplätzen jetzt weitergehen soll. Wenn die Ergebnisse publiziert worden sind, sehen wir hoffentlich klarer.

Die letzten beiden Punkte zu eurem Gesundheitsschutz machen es uns leider unmöglich, euch ein wie gehabt schönes Grillfest zu ermöglichen, mit vielen Kontakten untereinander, zu den Musikern, in den Warteschlangen am Grill und an der Getränkeausgabe.
Ihr konntet euch immer an zwei lange Tischreihen (á vier Tische) setzen. Jetzt nur zwei pro (festbetonierter) Bank, mehr ist nicht drin. Der Musiklauscher gegenüber hat aber leider nicht den 1,5 Meter-Abstand, so breit sind die Tische nicht. Zwei Bankreihen müssen wir demzufolge unbesetzt lassen. Falls wir noch diagonal im „Innenraum“ zwischen den Tischreihen vier Fans setzen können, passen letztendlich nur 20 Personen unters Dach.

Es könnten sich auch noch Zuschauer auf die schönen Gruga-Wiesen setzen; manchmal sind Stühle da oder man muss sich eine Decke mitbringen. Nur: Was machen wir bei Regenwetter? Da strömen dann alle unters Dach; das kann jeder verstehen. Den 1,5m-Mindestabstand müssen wir als Veranstalter aber auf jeden Fall garantieren.
Allerdings wollen wir die Hoffnung noch nicht aufgeben. Wenn es in NRW weitere Lockerungen gibt und die Grugaverwaltung dann auch mehr erlaubt, müssen wir vielleicht nicht mehr schwarzsehen für unser Grillfest.
Aber leider steht unser diesjähriges Grillfest wegen der Corona-Auflagen unter wirklich keinem guten Stern! Wie gesagt, wir müssen uns noch ein wenig in Geduld üben und auf die bis dahin gültigen Aussagen der Gruga-Verwaltung warten.

Offizielle Gruga-Webseite:
http://www.grugapark.de/2020/aktuelle_meldung.html

Herzlichst eure Sommerfelds


schallwende Neues über Hello 2021 – Phase 3

Datum: 07.06.2020

Hello-halli, liebe Mit-schallwenderInnen!

Um euch weitere Nachfragen zu ersparen und euch auf den neuesten Stand zu bringen, habe ich in den letzten Tagen mit dem PlaBo-Team gesprochen, wie jetzt mit „Hello2021 – Phase 3“ verfahren wird.

Corona bestimmt z. Zt. unser aller Leben!!!
Das PlaBo hat auch erst seit dem 5. Juni, also nach fast 12 Wochen, wieder geöffnet, aber stark eingeschränkt. Es dürfen nur maximal 60 Personen in die Kuppel, statt ansonsten 262!!!
D. h. z. B: Es muss jede 2. Reihe frei bleiben und zwischen zwei Zuschauern müssen zwei freie Plätze sein.

Diese und alle weiteren Einschränkungen erfahrt ihr auf: www.planetarium-bochum.de
Dort nimmt euch Frau Prof. Dr. Hüttemeister auch auf einen etwa sechsminütigen Rundgang durchs PlaBo mit, auf dem sie euch präzise erklärt, wie man sich nun – Corona bedingt – verhalten muss, bzw. was alles zu beachten ist.
https://www.youtube.com/watch?v=iyIdW_2OvW0

Damit ihr besser sitzen, hören und sehen könnt gibt es bald eine erneute Schließung des PlaBo. Die Umbauphase beginnt am 27. Juli und geht bis zum 31. Oktober, so dass es dann hoffentlich ab November in neuem Glanze erstrahlt und klingt. Neben neuer Technik wird auch die Bestuhlung komplett erneuert und die Gruppierung ändert sich auch; die alten Reihen- und Sitznummern gelten nicht mehr.

Gebuchte Karten der geplanten Veranstaltung (vom 28. März) behalten ihre Gültigkeit, ihr könnt euch aber auch das Geld zurück erstatten lassen. Wie das geht, steht auf der PlaBo-Webseite und zwar in der Rubrik Corona:
https://www.planetarium-bochum.de/de_DE/corona

Wenn der Gesundheits-Sicherheitsabstand im Dezember noch so ist, wie jetzt, passen leider nur ca. 60 Personen in die Kuppel; falls es bis dahin Lockerungen geben werden sollte, dann natürlich entsprechend mehr.

Drum haben wir für euch auf jeden Fall zwei Auftritte hintereinander von Ron Boots, Ian Boddy und Harald Grosskopf geplant!!!

Nach Absprache mit dem PlaBo können wir vom Verein schallwende e. V. eine Anmeldeliste führen; die Platzvergabe erfolgt dann durch das Planetarium nach Eingang. Die Reihen- und Sitznummern kann man sich jetzt und vielleicht auch im Dezember noch nicht frei aussuchen. Darum sind auch die Sitzplatznummern der bisher erworbenen Tickets leider nicht mehr relevant.

Also wichtig: Bitte ab sofort nur noch bei uns melden, nicht mehr beim PlaBo, wenn ihr bei „Hello2021 – Phase 3“ mit dabei sein möchtet. Alle, die bereits für den 28.3. das Ticket haben – das waren bisher 157 Personen – müssen sich nicht mehr melden. Sie sind ja bereits im PlaBo-Computer erfasst. Weitere Absprachen mit dem PlaBo werden wir machen, je nachdem wie sich die Corona-Sachlage und die Auflagen der Stadt ändern.

Falls wieder so viele Anmeldungen eingehen, wie sie sonst immer zu Hello, könnte es passieren, dass man trotz Liste keinen Platz mehr bekommt. All das weiß ja leider noch keiner, weil man nicht wissen wann, was Corona noch so alles mit uns „treibt“ und somit die Politik wieder zu Maßnahmen greifen muss. Hätten wir eine Glaskugel ... und zum Glück tragen wir auch keinen Alu-Hut ...

Aber: Bis zum Jahresende kann und wird sich hoffentlich ja noch Vieles wieder zum Guten wenden. Das Zauberwort für uns alle heißt also Geduld!!! Alles andere steht zum heutigen Zeitpunkt buchstäblich noch in den Sternen!

Wie das Procedere mit den Tickets für „Hello2021 – Phase 3“ letztendlich geregelt wird, daran arbeitet das PlaBo-Team in Absprache mit uns. Allerdings kann das noch etwas dauern, weil jetzt erst einmal abgewartet werden muss, ob das mit dem Gesundheitsamt abgesprochene „Corona-Sicherheits-Konzept“ fürs PlaBo auch richtig umgesetzt wird und auch greift.

Doch Eines ist gewiss: Ron Boots und Co. werden genauso gut und enthusiastisch spielen, wie wir es gewohnt sind und lieben, vielleicht aber auch noch besser, damit der eklatante Konzertmangel wieder ausgeglichen wird!
Wir hoffen auf euer Verständnis, dass wir alle (PlaBo, schallwende und die Musiker) sich in Geduld üben müssen. Sobald wir etwas Neues wissen, geben wir euch sofort Bescheid!

Hoffentlich können wir mit diesen Zeilen etwas Licht in diese diffuse Zeit bringen und mit dem Versprechen von großartiger Musik von Ian, Harald und Ron unser aller Vorfreude auf den Tag Ultimo in 2020 steigern. Mehr ist leider momentan – Corona bedingt – nicht machbar, but we will do our very best, my Dears! Smiley

Glück Auf und bitte zuversichtlich und gesund bleiben!
Herzlichst eure Sommerfelds


schallwende Neuer Termin für Phase 3 steht fest

Datum: 23.05.2020

Einen virusfreien Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Heute melde ich mich mit etwas Positivem für euch, das euch hoffentlich – zumindest– ein kleines Lächeln aufs Gesicht zaubert, auch wenn man es häufig durch die Maske nicht sehen kann ...

Neuer Termin für „Phase 3“ im Planetarium Bochum steht!!!

Unser Legenden-Konzert „Phase 3“ mit Ian Boddy, Ron Boots und Harald Grosskopf findet nun am 30.12.2020, also als „Hello2021“ im PlaBo statt!

Ron Boots ist es gelungen, seine beiden Mitmusiker auch für dieses ganz besondere traditionelle Konzertdatum für „Hello2021“ zu gewinnen.

Und siehe da: die drei EM-Heroen haben sich auch noch etwas ganz Tolles für uns ausgedacht:
Als Entschädigung für die Corona bedingte Absage am 28. März und die lange Wartezeit bis zum Jahresende, werden Harald, Ian und Ron noch ein zweites Konzert für uns spielen! Beide Gigs werden in etwa 75 Minuten lang sein und wichtig: Es wird jeweils andere Musik gespielt – also zwei ganz verschiedene Konzerte!

Geplanter Beginn: 20 und 22 Uhr.
Vorab schon mal ganz herzlichen Dank an die drei Musiker!
Jedes Konzert kostet 29 € und wer beide Gigs mitmachen möchte, der kann ein Paket für 50 € kaufen.

Die bereits gekauften Tickets behalten selbstverständlich auch bis dahin ihre Gültigkeit. Wer allerdings das Geld doch lieber zurück haben möchte, bekommt es natürlich zurückerstattet. Wie das genaue Procedere ablaufen wird, erfahrt ihr hier:
https://www.westticket.de/corona/
oder:
https://www.planetarium-bochum.de/de_DE/corona

schallwende e. V. und Groove.NL würden sich sehr freuen, euch am 30.12.2020 zum legendären Jahreskehraus im Planetarium Bochum begrüßen zu dürfen!!!

Ich wünsche euch ein angenehmes Wochenende mit viel feiner Musik!
Das Wichtigste aber: Bleibt bitte gesund und lasst Corona nicht an euch ran!
Die Gesundheit aller hat in jedem Fall immer Priorität!
Herzliche Grüße und Glück Auf!
Eure Sylvia


Kirchenkonzert in Repelen

Datum: 23.05.2020
Von: Detlef Keller

Hallo liebe Fans, Freundinnen und Freunde der gepflegten elektronischen Musik,

Nach der unfreiwilligen „Corona-Pause“ steht fest:
Aus Repelen 2020 wird Repelen 2021
Der neue Termin ist der 20.02.2021
(davon ausgehend, dass Konzerte wieder stattfinden dürfen)
Broekhuis, Keller & Schönwälder
feat. Raughi Ebert, Eva & Thomas Kagermann


Zum 16ten Mal heißt es dann in der Repelener Dorfkirche:
Elektronik trifft Akustik!

Die Dorfkirche Repelen war und ist immer etwas Besonderes für uns.
Und es war von Jahr zu Jahr immer etwas anders.
Darum wird es 2021 mal ganz anders werden – so wie „früher“:

Nur ein Tag (20. Februar) und ohne Gastmusiker!
Broekhuis, Keller & Schönwälder
werden mit ihren Elektronischen Klängen den Auftakt machen
Nach ca. 45 Minuten gibt es dann das schon kultige Konzert zusammen mit unseren akustischen Freunden
Raughi Ebert und Thomas Kagermann.
Dazu natürlich wie immer der ausdrucksvolle Tanz von Eva Kagermann
Wie in den 15 Jahren zuvor wird die Dorfkirche am Samstag durch die stimmungsvolle Lichtinstallation von André Löbbert verzaubert.

Wir starten um 19:30 Uhr (Einlass ab ca. 19:00 Uhr).
Die Eintrittspreise 2021: Vorverkauf 22 Euro, Abendkasse 25 Euro
Ermäßigte Karten für Schüler, Studenten und Menschen mit Handycap gibt es für 20 Euro.
Die für das ausgefallene Konzert 2020 erworbenen Eintrittskarten behalten wie versprochen ihre Gültigkeit.
(bitte nicht wundern: wir verwenden aus Kostengründen die unbenutzten 2020er Karten!)

Es wird keinen von uns begleiteten Gottesdienst am Sonntag nach dem Konzert geben.
Wir sind sicher, dass der Gottesdienst auch ohne uns gelingen wird.

Der Online-Vorverkauf startet ab sofort unter info@detlef-keller.de
und
Wir bieten wieder den besonderen Weihnachtsservice an!
Wer die Eintrittskarte/n für Repelen 2021 zu Weihnachten verschenken will, der bekommt sie per Post zugesandt!
Voraussetzung: Die Bestellung bis zum 15. Dezember 2020 und 1,50 € für Umschlag und Aufkleber!
Vielen Dank, liebe Grüße und bitte gesund bleiben oder werden!
Detlef Keller
Im Namen von BK&S


Aufruf an alle Musikliebhaber

Datum: 23.05.2020
Von: Stefan Erbe

Weniger Konzerte, keine Festivals und kaum Events bedeuten auch für uns EM-Musiker nicht nur weniger Gagen-Umsatz, sondern auch weniger CD-Verkäufe und weniger Merchandising-Einnahmen. Viele Künstler benötigen aber diese Umsätze, obwohl sie bereits ja schon durch die gestreamte Digitalisierung der Musik sowieso schon deutlich weniger Ertrag haben, als noch vor Jahren, als eine CD das Standard-Vertriebs-Medium war.

So wie abzusehen ist, wird es also kaum größere Veranstaltungen in naher Zukunft geben, die diesen Verlust auffangen. Dabei spielt es eben auch keine Rolle ob ein Künstler selbst vor Ort ist oder ein Label/Vertrieb seine Musik vertreibt, viele der treuen Konzert- und Festivalbesucher kaufen eben oft ihre Musik nur auf diesen Events und werden dies nun nicht tun können. Das persönliche Gespräch auf den Veranstaltungen fällt eben weg und der übliche Brauch, sich an den CD-Ständen auszutauschen ist für viele Fans eine wichtige Kaufbegleiterscheinung (kann ich übrigens immer nachvollziehen).

Deshalb bedarf es vielleicht ein paar Verhaltensänderungen und ich bitte Euch trotzdem Eure Musiker zu unterstützen, denn es bedeutet ja nicht, dass es keine alten oder neuen Produktionen gibt, für die sich ein Kauf nicht aktuell lohnen würde. Im Gegenteil, denn gerade jetzt könnte man die Ausfallzeit für die Konzerte und Veranstaltung dafür nutzen, sich mal den Back-Katalog seiner Lieblingsmusiker anzuschauen, um vielleicht das eine oder andere Meisterwerk der letzten Jahre zu erwerben. Da schlummert ganz sicher noch viel Material, dass lohnt, noch erkundet zu werden.

Aber! Bitte kein Spotify oder Streaming und bitte auch keinen YouTube-Download oder die Sicherheitskopie vom Bekannten eines Freundes. Geht auf die Künstlerseiten, geht auf Bandcamp und sucht auf den direkten Vertriebskanälen der Künstler. Hier im Detail benenne ich gerne (m)eine Auswahl an Vertriebs-bzw. Label-Freunde der hiesigen EM-Szene wie Manikin, SynGate, Mellowjet, Spheric Music, Groove und CUE-Records (sollte ich jemanden vergessen haben, so schickt bitte mir Euren Link dazu), ich werde ihn ergänzen. Sollte Euer Künstler hier nicht zu finden sein, fragt ihn wo ihr seine Alben kaufen könnt. Ach und liebe Musiker, vielleicht sorgt ihr auch dafür, dass Eure Fans vielleicht einen kleinen Mehrwert bekommen können und sich diese Vertriebsinitiative für alle Seiten lohnt.

Vielleicht ist es ja doch möglich via Chat, Videostream oder sonst wie miteinander zu kommunizieren, um die Musik in einem virtuellen Gespräch zu erörtern, sie anzupreisen und ja, sie zu verkaufen. Aber eben mit der persönlichen Hingabe, so wie wir es immer auf den Festivals machen. Wir dürfen nicht zulassen, dass die veränderten Bedingungen unseres aktuellen Konsumverhaltens von elektronischer Musik sich so verändern, dass wir die Treffen bald als ewig gestriges Verhalten ansehen, dass im Zuge der coronaisierten Digitalisierung überflüssig geworden ist. Wir müssen am sozialen System des Austausches zwischen Musiker und Fan festhalten und uns bis zur hoffentlich baldig wiederkehrende Normalität ein wenig umstellen. Also Maus und Tastatur gerade gerückt, Konto checken und vielleicht einfach mal 50 Euro aufs PayPal- Konto schieben. Und los geht's zu den weiten und (un)bekannten Bezugsquellen Eurer Lieblingsmusik.

Mit herzlichem Dank
Stefan Erbe


Neues im Netz

Datum: 23.05.2020


Von: Frank Tollkien

Zum Tode von Florian Schneider sendet ARTE in Pop Kultur am 29. Mai um 23:50 Uhr einen Beitrag von Kraftwerk!
... oder schon jetzt in der Mediathek:
https://www.arte.tv/de/videos/048927-000-A/kraftwerk-pop-art/

Grüße an die schallwender von Frank Tollkien


Von: Stephan Kaske (Mythos)

Spotify hat kürzlich eine Mythos Playlist eingerichtet!
Titel: This is Mythos – The essential tracks
Hauptsächlich mit Titeln der ersten 6 LPs aus den 70er und 80er Jahren
Anspieltipps: Mythoett, Flut-E-sizer, Powerslide, Quasar, Harry Chanceless, Mythosiaka

Hier der direkte Spotify Link:
https://open.spotify.com/playlist/37i9dQZF1DZ06evO002nKw?si=zQXOO2JoRcuc46wVKsXWnQ


Musik von Brainwork

Datum: 23.05.2020
Von: Uwe Saher (Brainwork)

Liebe Musikfreunde,

aufgrund einer Nachfrage habe ich die CD „Stollwerck '96“, die ich Ende der 90er schon mal halb offiziell in kleiner Auflage veröffentlicht hatte, nun offiziell mit professionellen Drucksachen veröffentlicht.

Sie ist ab sofort über die üblichen Vertriebe erhältlich.
Hier kann man reinhören:
http://www.brainwork.net/bwcds/21_stllw96/stllw96.html

Elektronische Grüße
Uwe Saher


Florian Schneider ist gestorben

Datum: 07.05.2020

Guten Abend, liebe Mit-schallwenderInnen!

Heute melde ich mich mal mt einer traurigen Nachricht. Gestern habe ich erfahren, dass Florian Schneider-Esleben, einer der ersten und coolsten EM-Legenden, heute die Lebensbühne verlassen hat. Er wurde nur 73 Jahre alt und erlag einem schweren Krebsleiden.

Florian Schneider und Ralf Hütter gründeten 1970 die EM-Pionier-Band Kraftwerk. Euch etwas über Kraftwerk zu erzählen, wäre ja wie Eulen nach Athen zu tragen, aber bei u. a. Links findet ihr schon einige Nachrufe.

Ruhe in Frieden, lieber Florian. Du hast dich durch deine Musik unsterblich gemacht.

Ich wünsche ein letzte Reise mit dem „TransEuropaExpress über die Autobahn, um noch rechtzeitig zur Tour de France zu kommen – Ruck-Zuck“!

Eine tiefe Verbeugung vor deiner musikalischen Lebensleistung, auch im Namen der Freunde und Förderer der Elektronischen Musik

Sylvia Sommerfeld

Heise online:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kraftwerk-Gruender-Florian-Schneider-Esleben-gestorben-4716040.html

Süddeutsche Zeitung:
https://www.sueddeutsche.de/kultur/kraftwerk-florian-schneider-esleben-gestorben-1.4899789

Deutschlandfunk Kultur:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/kraftwerk-musiker-florian-schneider-ist-tot.1895.de.html?dram:article_id=476145

Frankfurter Rundschau:
https://www.fr.de/panorama/leute/kraftwerk-florian-schneider-esleben-tot-mitgruender-elektronik-musik-techno-pop-zr-13752867.html

Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_(Band)


schallwende Neue Musikvideos

Datum: 04.05.2020

Einen virusfreien Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!
In der Hoffnung, dass ihr diese triste „Corona-Gefangenschaft“ auch immer noch einigermaßen gut durchhaltet, versuche ich nun, euch mit einigen EM-Tipps diese bizarren Zeiten zu erhellen.

Apropos erhellen ...
Dafür hat Stefan Erbe schon gesorgt. Er hat ein Benefiz-Konzert im Planetarium Bochum aufgezeichnet, das gestern Abend ausgestrahlt wurde. Es war ein geniales Konzert, welches Gemüt und Seele erwärmt hat. Meiner Meinung nach ein absolutes Muss für EM-Fans!
https://www.erbemusic.com/index.php?view=article&id=87
Für alle, die es gestern leider verpasst haben, oder auch alle, die es einfach nochmal genießen möchten, hier der Youtube-Link zum Konzert zu Stefan Erbes Nachtlichter am 2.5.2020 im Planetarium Bochum:
https://www.youtube.com/watch?v=fWEcrdUfPkQ
Lieber Stefan! Ganz, ganz herzlichen Dank für diese wundervollen 70 Minuten. Deine „Nachtlichter“ erhellen nicht nur die dunklen Nächte, sondern auch die (Corona bedingten?) mittlerweile geschundenen Seelen. Sie strahlen heller, als die Sterne am Firmament! Danke!!!

Inzwischen auch schon traditionell Sonntagabends in der Corona-Krise:
Daniel Plöhn, aka. Zeitfaktor, mit seinen ganz besonderen Darbietungen auf dem Klavier ..., sozusagen: unplugged ...
Z. B. vom 26.4.
https://www.youtube.com/user/ZEITFAKTORMUSIC
oder: Gerade eben ganz frisch hereingekommen ein ganz besonderer Titel, bitte unbedingt reinhören:
https://www.youtube.com/watch?v=uFx4F_yxh9g
Lieber Daniel, auch dir meinen allerherzlichsten Dank für deine musikalischen Lichtblicke in diesen schrägen Zeiten!

Und auch Martin Stürtzer, aka. Phelios, „unsere Entdeckung“ aus 2019, hebt mindestens zweimal wöchentlich unsere Laune mit seinen Konzert-Streams. Egal, ob als Sphäre Sechs, Phelios oder Martin Stürtzer, die Performances sind immer ein Genuss!
https://www.youtube.com/results?search_query=martin+st%C3%BCrtzer
1000 Dank auch an dich, lieber Martin fürs „Versüßen“ dieser bitteren Zeit!

So, das war das Neueste vom Neuen.
Bleibt bitte gesund und zuversichtlich
Herzliche Grüße und eine nette erste Mai-Woche - allen Widrigkeiten zum Trotz!
Eure Sylvia
Glück Auf!


schallwende Neue Musikvideos

Datum: 12.04.2020

Guten Morgen, liebe Mit-schallwenderInnen!

In der Hoffnung, dass ihr (noch) virusfrei seid, sende ich euch heute ganz besonders nette Ostergrüße, die euch diese bizarre Zeit etwas versüßen mögen.

Zum Glück versuchen „unsere Musiker“ inzwischen alles, um uns gerade in dieser Zeit musikalisch nicht „auf dem Trockenen“ zu lassen.

Sie veranstalten „Live“-Konzerte im Internet, via facebook oder YouTube oder stellen vergangene musikalische Schätze auf den gängigen Plattformen bereit und damit einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Einfach mal dort stöbern und reinhören – bzw. schauen.
Stefan Erbe, Daniel Plöhn, Martin Stürtzer und Nico Walser z. B., sind dort regelmäßig mit Performances vertreten.

Und auch Peter Mergener:
https://www.youtube.com/channel/UCJ8M0_dNeR_2q6OBLGtybTg

... oder auch Ron Boots, der längst vergessene Schätze wieder zugänglich macht, wie z. B. das 1997 „support act concert“ mit Eric van der Heijden vor „Phase 3“:
https://www.youtube.com/watch?v=1D6g4cqx9ps

In the nineties of the previous century two of my friends and I recorded some of the concerts of Ron Boots and his fellow artists.
Eric van der Heijden played his music @De Landing on the first of January 1997 before the Phase 3 concert of Ian Boddy, Ron Boots and Harold van der Heijden.
With kind permission of the artists I can share this video on youtube.
Please support the artists in buying their music.

More concert videos will be published in the near future!

Ein erquickliches Osterfest wünsche ich euch, auch wenn es in diesem Jahr ganz anders sein wird, als alle Jahre zuvor.
Was uns bleibt, ist die Zuversicht und Hoffnung auf einen (baldigen) Impfstoff, das Vertrauen in die Virologen, Wissenschaftler und Ärzte.

Und hier noch etwas für die Wartezeit:
https://levelpi.bandcamp.com/track/es-kommen-bessere-zeiten-single

Ein herzliches Glück auf!
Eure Sylvia


schallwende Konzertausfälle

Datum: 27.03.2020

Einen virusfreien Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Trostpflaster zur Verschiebung des Konzerts „Phase3“ im Planetarium Bochum, geplant für den 28.3.2020!

Aus Rücksicht auf die Gesundheit von uns allen wird ja jegliche öffentliche Veranstaltung bis einschließlich zum 19. April erst mal „auf Eis“ gelegt. Das betrifft auch unser Legenden-Konzert „Phase 3“ mit Ian Boddy, Ron Boots und Harald Grosskopf am Samstag, dem 28. März.
Wir suchen – gemeinsam mit den beteiligten Musikern und der Planetariums-Crew – nach einem Ersatztermin noch im Herbst / Winter dieses Jahres.
Die Gesundheit aller hat in jedem Fall immer Priorität!

Die bereits gekauften Tickets behalten selbstverständlich auch bis dahin ihre Gültigkeit.
Wer allerdings das Geld doch lieber zurück haben möchte, bekommt es natürlich zurückerstattet.
Wie das genaue Procedere ablaufen wird, erfahrt ihr hier:
https://www.westticket.de/corona/
oder:
https://www.planetarium-bochum.de/de_DE/corona
Wir danken für euer Verständnis und wünschen uns von ganzem Herzen, dass wir alle von Corona verschont bleiben!

Aber: Damit dir die Wartezeit nicht zu lange wird, haben wir ein super „Trostpflaster“ für euch. Und zwar das legendäre „Phase3“-Konzert von 1997 in voller Länge!
Ganz herzlichen Dank dafür an Roger Schuncken, der das Konzert seinerzeit mit seiner Videokamera aufgenommen hat und natürlich den drei Musikern Ian Boddy, Ron Boots und Harold van der Heijden, die nun dieses Video zum „Teilen“ freigegeben haben!
https://www.youtube.com/watch?v=R2tqRP7kKeQ
Wir alle wünschen euch ganz viel Spaß dabei und hoffen, dass dieses „Heimkino“ ein wenig die Tränen wegen des morgigen Ausfalls trocknen kann!

Corona bedingt steht nun auch noch eine weitere Konzert-Absage im Raum:
Sound of Sky am 25.4.2020 von und mit Stefan Erbe im Planetarium Bochum fällt vermutlich aus.
Nachholtermin wahrscheinlich Sonntag 15.11.2020 / 20 Uhr
„Sound of Sky goes Retro“
Nachzulesen, wie vieles andere Interessante auch auf: www.erbemusic.com

Tja, was mit dem für den 16. Mai geplanten Kraftwerk 3D – Open Air auf der Hofgartenwiese in Bonn sein wird, ist immer noch nicht bekannt.
Ticketinhaber, so wie ich, müssen sich – laut telefonischer Nachfrage – noch ein wenig gedulden, bis ein offizielles Statement unserer Regierung vorliegt. Also sollten wir uns immer mal wieder auf www.bonn.de informieren.
Doch in diesen Krisen-Zeiten ist wohl nicht davon auszugehen, dass wir uns auch in sechs Wochen schon gemeinsam mit 25 tausend Personen versammeln können und sollten.
Das aber nur meine persönliche Meinung ...

Bleibt bitte gesund und lasst Corona nicht an euch ran!
Die Gesundheit aller hat in jedem Fall immer Priorität!

Eure Sylvia
Glück Auf!


Ambient-Waves-Festival wird verschoben

Datum: 27.03.2020
Von: Andreas Merz

Hallo zusammen,
wir haben unser Festival in den September verlegt.
Termin jetzt: 10./11./12.09.2020
Genaue leicht geänderte Timetable demnächst auf der Webseite:
www.ambient-waves-cosmic-music-festival.de

Highlights sind sicher wieder die Konzerte mit Harald Grosskopf und Thorsten Quaeschning am 12.09.2020.
Eine gemeinsame Session ist auch geplant.
Vielleicht haben wir auch das Glück wieder Gunnar Spardel mit dabei zu haben.
Nähere Infos über die anderen Events demnächst auf der Webseite.

Gruß und Dank
Andreas Merz


Videos vom Luminale-Event

Datum: 27.03.2020

Neuigkeiten zum Luminale-Event, das Bernd-Michael Land und Claus Jahn in Frankfurt-Sachsenhausen hatten.
Sie hatten trotz abgesagter Luminale vom Veranstalter „Die Fabrik“ die tolle Gelegenheit, wenigstens an zwei Abenden aufzutreten. Das Publikum war begeistert.

Hier die YouTube-Links zu „Hyperreale Reflexion 4th Movement“:

  1. https://youtu.be/gLnogdIM6-Q
  2. https://youtu.be/xKGsn4L_kfE
  3. https://youtu.be/6ioK0uA6n_E
  4. https://youtu.be/WDyX8jCJr7E
  5. https://youtu.be/MtNPuqXZcRg

Und zum Abschluss noch die sehr lesenswerte Projektbeschreibung auf Bernds Webseite:
Projektbeschreibung Hyperreale Reflexion:
https://bernd-michael-land.com/wp-content/uploads/2019/07/Hyperreale-Reflexion.pdf


Frustbewältigung mit Corona-Musik

Datum: 16.03.2020

Liebe Fans, Liebhaber und Musiker der Elektro-Musikalischen Töne!

In diesen „verwirrten“ Zeiten ist es sicherlich gut, auch mal etwas Positives zu hören und mitzuerleben.

Es gab in den letzten Tagen ein beeindruckendes Handy-Video aus Siena, welches zeigte, wie die Menschen in den unter Quarantäne stehenden Stadtvierteln gemeinsam an den Fenstern sangen.

So Björn Vogelsang und Jürgen Bruhn (Suriya), als sie am Freitag, dem 13.3. in den „heute“-Nachrichten von 19 Uhr folgendes Video gesehen haben (ziemlich am Ende ab min 27:27)
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-19-uhr/200313-heute-sendung-19-uhr-100.html
oder auch:
https://www.youtube.com/watch?v=qlG0JH4ii9s

Bei den – oft verstörenden – Bildern und Nachrichten, die uns im Moment erreichen, tut es einfach gut zu sehen, dass dort die Leute in einer besorgniserregenden Situation gemeinsam spontan etwas Herzliches, Lebendiges, Großartiges gemacht haben. So etwas brauchen wir jetzt, und zwar ganz viel davon!

Deswegen sind wir auf die vielleicht etwas schräge Idee verfallen, in den kommenden Wochen gemeinsam (elektronische) Musik an unseren „virtuellen Fenstern“ zu machen.

Wenn genug Musiker mitmachen, entsteht daraus sicher etwas ganz Spannendes in den nächsten Wochen. Und das Beste ist, dass dabei alle mitschauen / -hören können, also insbesondere auch diejenigen, die weniger Musik machen als sie zu hören. Wir „kochen“ also brandneue Musik vor Euren Ohren!

Wir freuen uns auf Eure Ideen! Björn & Jürgen und das Team vom schallwende e. V.

– Demnächst hier mehr! –

Ideen per Mail an: schallwende@web.de


schallwende Konzert mit Phase 3 – Restart wird verschoben

Datum: 13.03.2020

Einen virusfreien Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Jetzt wird „Phase 3“ im Planetarium Bochum bis auf weiteres verschoben!

Aus Rücksicht auf die Gesundheit der Gäste hat sich nun auch die Stadt Bochum dazu entschlossen, alle öffentlichen Veranstaltungen mit über 100 Besuchern ausfallen zu lassen.
https://www.planetarium-bochum.de/de_DE/corona

Das betrifft auch unser Legenden-Konzert „Phase 3“ mit Ian Boddy, Ron Boots und Harald Grosskopf am Samstag, den 28.März.
Ich kann euch aber versprechen, dass wir – gemeinsam mit den beteiligten Musikern und der Planetariums-Crew – nach einem Ersatztermin noch in diesem Jahr suchen. Dieser wird aber erst nach der Umbauphase des PlaBo im Herbst stattfinden, auch in der Hoffnung, dass man bis dahin das Corona-Virus in den Griff bekommen hat.

Wir als Mit-Veranstalter begrüßen diesen einzig vernünftigen Schritt der Stadt Bochum und des Landes NRW sehr, wenn er auch für euch und uns schmerzhaft ist. Aber: Die Gesundheit aller hat in jedem Fall immer Priorität!
Wir fühlen uns für unsere Fans, Gäste, Besucher und Musiker verantwortlich.
Leider können wir in Anbetracht der Unberechenbarkeit von COVID-19 die Gesundheit nicht garantieren.
Sollte sich jemand bei unserem Konzert infiziert haben, wären wir untröstlich und müssten uns dann die berechtigte Frage stellen, warum wir es nicht abgesagt haben.
Die Vermeidung potentieller Ansteckungsmöglichkeiten ist auch nach unserer Meinung ein ganz wichtiger Schritt zur Eindämmung der Verbreitung des äußerst gefährlichen Virus.

Aber ganz wichtig: „Phase 3“ fällt nicht aus, sondern es wird auf einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr verschoben!
Darum behalten die bereits gekauften Tickets selbstverständlich auch bis dahin ihre Gültigkeit.
Wer allerdings das Geld doch lieber zurück haben möchte, bekommt es natürlich erstattet. Wie das genaue Procedere ablaufen wird, erfahrt ihr hier: https://www.westticket.de/corona/
Wir danken für euer Verständnis und wünschen uns von ganzem Herzen, dass wir alle von Corona verschont bleiben!

Bleibt bitte gesund und lasst Corona nicht an euch ran!
Herzliche Grüße und ein entschleunigendes Wochenende
Eure Sylvia
Glück Auf!


E-Day wird verschoben

Datum: 13.03.2020
Von: Ron Boots

Dear visitors of E-Day 2020,

The Dutch government has decided to cancel all events with 100+ visitors.
At this point in time these measures are to be effective immediately and at least till March 31st. We are now forced to postpone all promotions and ticketsales of E-Day. No need to say we are saddened this had to be done, but it's a unique situation no one has ever dealt with before.
Until this afternoon we hoped we could avoid this, but as it looks now, the best we can do is postpone the event and find another date.

We understand the government's decision; we as organisers need to do this because of responsible behavior.
COVID-19 could be a source of infection and we think the Dutch government is right to do this.
We are convinced that avoiding potential infection will help contain the spread. New measures can be expected from the authorities on a daily basis and we keep you informed on the situation.
It is very important for you to know that this is not a cancellation – it's a postponement to a new date. We hope you can understand that we don't have any idea on a possible new date, but when there is news, you will read it here first!

Now please pay attention to the following: Purchased tickets will remain valid for the new date.

Alternatively, you can use your ticket for E-Live in October. If you want to do this, mail ron@groove.nl with your name and it will be added to the E-Live list.
If you want to spend your ticket costs on CD sales, we will give you a 15% discount on those sales!! If you want more details on this, mail ron@groove.nl.

And finally, if you want your money back?
Send an email to ron@groove.nl with your full name and bank account and we will wire it back to you asap.

For all the above, please understand these are crazy times for us and it might take a bit longer to respond to mails. It would be appreciated if you can give us a few days, before sending your mails again, in case of no swift reply.
We deeply apologize for the inconvenience caused and ask for your understanding: but it is the sensible thing to do.
We wish everyone good health and hope all will be under control soon.
Kind regards and all the best,

Ron Boots and the whole E-Day / E-Live team.


Kirchenkonzert in Repelen wird verschoben

Datum: 11.03.2020
Von: BK&S

Liebe Freundinnen und Freunde von „BK&S and Friends in der Dorfkirche Repelen“

Dieses hier zu schreiben ist absolut nicht unser Wunschprogramm!
Aber in Anbetracht der aktuellen Corona-Situation haben wir uns heute Abend dafür entschieden, unser Konzert am 14.3. abzusagen, bzw. zu verschieben. Wir möchten gerne erklären warum wir diese auch für uns schmerzhafte Entscheidung getroffen haben:

Für uns hat dieser Schritt etwas mit Verantwortung zu tun!
Wir fühlen uns für unsere Fans, Gäste und Besucher verantwortlich.
Nichts ist wichtiger als die unversehrte Gesundheit eines jeden einzelnen.
Leider können wir diese aufgrund der aktuellen Unberechenbarkeit vom Corona-Virus COVID-19 nicht garantieren.
Kommt es durch unser Konzert zu einer Infektion, so müssen wir uns der Frage stellen, warum wir es nicht abgesagt haben.
Wir sind davon überzeugt, dass die Vermeidung potentieller Ansteckungsmöglichkeiten eine Eindämmung der Verbreitung unterstützt. Die Kriterien für ein hohes Risiko sind u.a. enger persönlicher Kontakt untereinander und eine unzureichende Lüftung. Beides ist in einer Kirche gegeben – es ist halt keine Konzerthalle. Dazu kommt, dass es nur eine Toilette gibt.
Hinzu kommt, dass von den Behörden täglich neue Maßnahmen zu erwarten sind. Ein Verbot jeglicher Veranstaltungen – auch kleinerer – nur ein Tag vor dem Konzert, wäre für alle Beteiligten noch schlimmer.

Ganz wichtig ist, dass es keine Absage ist – es ist eine Verschiebung! Natürlich kann im Augenblick niemand voraussagen, wann die Luft wieder so rein sein wird, dass ein neuer Termin zugesagt werden kann.
Aber da werden wir im engen Kontakt zur Kirche und deren Kulturbeauftragten Farah Otten stehen.

Die bereits bezahlten Eintrittskarten behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit!
Wer den überwiesenen Betrag zurück haben möchte, bekommt ihn natürlich zurück.

Eine Option ist, das es in 2021 keine „Repelen-Pause“ gibt und unser diesjähriges Konzert dorthin verschoben

Wir entschuldigen uns für die entstandenen Unannehmlichkeiten und bitten um Ihr und Euer Verständnis – vielen Dank dafür!

Wir wünschen allen, dass diese extreme Situation gesund überstanden wird.
Liebe Grüße und alles Gute
Bas Broekhuis, Detlef Keller und Mario Schönwälder
BK&S


schallwende Schallwelle-Preisverleihung

Datum: 08.03.2020

Einen charmanten Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Nach einer wunderschönen Schallwelle-Preisverleihung, trotz leider vieler (ca. 20) krankheitsbedingten Absagen, melde ich mich nun wieder mit Neuigkeiten, die sich in den letzten Wochen hier angesammelt haben. Aber keine Panik! Ihr habt nichts Wichtiges verpasst! Es sei denn, ihr wart am vergangenen Samstag nicht in Schwerte in der Rohrmeisterei, denn dort habt ihr wirklich etwas ganz Tolles verpasst. Aber lest bitte selbst!

Und neben diesen gab es auch noch unendlich viel mündliche Zustimmung und Danksagungen für eine wirklich super, super schöne Preisverleihung.
Ehrlich, ohne uns selbst beweihräuchern zu wollen, so viel Lob auf eine Veranstaltung haben wir noch nie bekommen!

Zunächst geht ein Mega-Dank an Stefan Erbe & Ron Boots, die für das hervorragende Stage-Management und die tadellose Technik verantwortlich waren, sowie an Janine Geschonnek-Erbe, die wieder mal die gesamte Deko „gezaubert“ hat.

Neben den glücklichen Gewinnern und den Laudatoren, die jeder einen eigenen Stil bewiesen, gebührt unser innigster Dank auch nicht zuletzt den performenden Musikern Zeitfaktor (Daniel Plöhn), Améthyste & Gunnar Spardel, sowie Suriya (Jürgen Bruhn & Björn Vogelsang)!
Sie haben mit ihren völlig unterschiedlichen Musikdarbietungen den Abend zu dem gemacht, was er war.
Ein Extra-Dank an die bezaubernde Améthyste, die uns mit ihrem gefühlvollen Theremin-Spiel begeistert hat. Well done, my Dear!

Aber so richtig klar geworden, dass wir mit dem Set Up auch gleichzeitig drei ganz verschiedene EM-Spielarten präsentieren durften, ist es mir auch erst am Samstag vor Ort.

Alle drei Konzerte sind ausnahmslos auch beim Publikum bestens angekommen.
Viele meinten, so ein wunderbares audio-visuelles Setup hätten sie noch nie bekommen. Auch für uns war es die beste Schallwelle-Preisverleihung ever!
Getreu dem Motto: Geht die Generalprobe schief, läuft die Veranstaltung später bestens ... konnte es Samstag ja nur besser werden!

Nach den ganzen Krankheiten und Absagen im Vorfeld – mir sind ja schließlich zwei Co-Moderatoren „abhanden“ gekommen – erst Tom und dann musste auch noch Alfred kurzfristig absagen – war ich zunächst am Boden zerstört. Zum Glück hielt Uwe Zelt sich gesundheitlich aufrecht, so dass wir beide dann letztendlich (hoffentlich) zur Zufriedenheit der Gäste durch die Veranstaltung führen konnten.

Kurzum: Ich bedanke mich aufs Herzlichste bei all denen, die am Gelingen dieser supertollen Veranstaltung beteiligt waren. Natürlich möchte ich auch meine Jury-Kollegen, die mittlerweile zum festen Orga-Team gehören, nicht vergessen!
You all have done a very good job, guys!

Für alles Weitere, aber vor allem die tollen Fotos von HaJo Liese, Christian Meier und meinem Klaus klickt bitte auf:
http://schallwelle-preis.de/?page_id=8565
Sobald Videos fertig sind, werden sie auch auf der Website verlinkt!

Erholt euch gut und genießt den Tag!
Bleibt bitte gesund und lasst Corona außen vor!
Herzliche Grüße und ein angenehmes Wochenende
eure Sylvia
Glück Auf!


Von: Ron Boots
Datum: 01.03.2020

Hi All
Yesterday we had the 12th Schallwelle-Elections. We had a nice evening with really good concerts.
Especially the Gunnar Spardel performance was a treat. Perfect music for live with his partner Améthyste! I loved it!!
This would be a great act for E-Live !! (yep working on it Smiley)

Food was again great and the „lifetime award“ for Steve Schroyder was given by Harald Grosskopf who really made a great speech about the life of Steve.

By far the best laudation I have ever heard in all the Elections over the years! Perfectly timed, great humor and with the over 40 pictures a great walk through the life of this great musician! Hats of to Harald!

The obvious artists where nominated but also some very nice surprises.
Here the election results: (only picked the first 3)

Category International Best Artist:
1. Gunnar Spardel
2. Danger in Dream
3. kebu

Category International Best album:
1. Danger in Dream – Iconic
2. Robert Schroeder – Fata Morgana
3. Schmoelling & Waters – Zeit Concert

Category Discovery:
1. Martin Stürtzer
2. Glint
2. Panic Girl

And my favorite Election Catagory „Their own way“ which is for those who make music, release great stuff and play live and do it all by themselves on the road to get good EM out there!

Category Your own way:
1. Kellerkind Berlin
2. Parallaxe
3. IcingWolf
4. Mac of BIOnighT
5. Gereon Hillebrand

Thanks to the Schallwelle organisation and especially Sylvia Sommerfeld for her constant and great work for the EM scene!

The entire results you can find here:
http://schallwelle-preis.de/?page_id=8321

aus den E-News 1180


Von: Gunnar Spardel

Liebe Sylvia,
so langsam erholen wir uns wieder vom Jetlag, sind aber immer noch hin und weg vom Samstag und voller Begeisterung. Auch wenn ich das Ganze jetzt schon eine Weile mache, war das sicher eines meiner Highlights. Und dank Euch werde ich jetzt mehr live auftreten und nicht nur Musik im Studio machen.

Ich werde in den nächsten Tagen einen kleinen Bericht über mein Erlebnis bei der Schallwelle schreiben.

Und nochmals tausend Dank, dass ihr für mich gestimmt habt. Den Preis habe ich bereits hier ins Studio gestellt. [...]


Von: Daniel Plöhn (Zeitfaktor)

Liebe Sylvia, Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht! Der Sound war gut, soweit ich das beurteilen kann und von anderen gehört habe, und die Visuals waren ganz toll! (Habe ich auch erst im Nachhinein auf den Videos gesehen) Ich denke auch, dass es gut war, dass die Sets so unterschiedlich waren.

Nochmal vielen Dank an Dich für die Einladung und die ganze Organisation!
Viele Grüße
Daniel


Von: André (aus Bottrop)

Hallo liebe Sylvia,
hallo liebes Schallwende-Team,

zunächst (hoffentlich) auch von mir ein großes Lob und Dankeschön für Euren unermüdlichen Einsatz in jedweder Form. Dafür zu sorgen, dass unsere so geliebte EM nicht nur in heimischen Wohnzimmern, Kellern und Studios anzufinden ist, sondern auch soziale Kontakt- und Knotenpunkte darstellt und ein gesellschaftliches Miteinander möglich macht, gebührt es einfach für solch tollen Events (wie auch die jüngste Schallwellenverleihung) eine extra Portion Lob hervorzubringen.

Das geht weit über das hinaus was ein „normaler“ Verein so an Aktivitäten für seine Mitglieder im Allgemeinen so leistet. Bestimmt auch der Tatsache geschuldet, dass es neben den Mitgliedern und diversen Locations auch noch die „andere Gruppe“ – die der Musiker – zu managen gilt.

Sicherlich ein Alleinstellungsmerkmal, was zwar Arbeit, aber auch Freude zugleich mit sich bringt.
Also, danke dafür! [...]


Von: Alexander Guelfenburg

Liebe Sylvia, lieber Klaus, vielen Dank nochmals für die Gastfreundschaft und die Preise und das tolle Wochenende. Ich bin noch immer ganz taumelig von den vielen Eindrücken und von der Auszeichnung. Ein Wahnsinn! Smiley

Danke nochmals und alles Liebe, Alexander


Von: Robert Wittek

Hallo Sylvia und Klaus!
Danke nochmals Danke für das schöne Wochenende und eure herzliche Gastfreundschaft.

Wir haben so eine schöne Zeit bei euch gehabt und superwohl gefühlt.
Wir sind gestern gut nach Hause gekommen, und müssen das Wochenende mal verarbeiten.

Wir versuchen jetzt bestmöglich die Presse zu informieren, und machen damit auch Werbung für euch.
Facebook ist jetzt auch mal befüllt. [...]


Von: Kuni (aus Schwelm)

Der 29. Februar 2020 bleibt uns lange in Erinnerung, auch wenn wir manche Gäste vermisst haben. Hoffen, dass Alle mittlerweile wohlauf sind. Dass auch unsere Favoriten auf der Bühne standen, war das „I“-Tüpfelchen des Tages.

Das Rahmenprogramm mit den für uns „neuen“ Musikern, hat den Favoriten-Kreis noch mehr erweitert! Alles in Einem, tolle Stimmung, tolle Gäste und tolle Musik! Vielen Dank an die, die das Ganze ermöglicht haben.


Von: Jochen (aus Bochum)

Samstag hat's uns sehr gefallen! Abwechslungsreiche Musik. War sicher wieder viel Arbeit für Dich. Chapeau!


Von: Gereon Hillebrand

Guten Morgen, liebe Sylvie! Noch mal ganz lieben Dank für den tollen Abend! Die Kollegen machen durch die Bank alle richtig gute Musik und ich bin in keinster Weise neidisch. Was nicht heißt, dass ich auch gern mal so einen wunderschönen Preis hätte ...

Aber vielleicht gibt es ja demnächst noch die Kategorie „meiste Einreichung für die Schallplatte“? Vielleicht hätte ich dann mal eine Chance ... Smiley

Nein, dafür dass ich in den letzten Jahren bislang lediglich 1-2 Stücke pro Jahr produziert habe und diese noch nicht einmal zum Kauf angeboten habe, finde ich es erstaunlich dass ich überhaupt nominiert wurde.

Vielen Dank auch dafür!
[...]
Die Location ist ebenfalls richtig super!
Die gesamte Atmosphäre war richtig schön familiär, das ist sogar meiner Frau positiv aufgefallen. So viele nette Menschen auf einem Haufen trifft man selten. Ich bin immer noch geflasht.


Von: Kurt aus Letmathe

hallo sylvia, hallo klaus,
das war ein toller abend in der rohrmeisterei.
ohne in details zu gehen, möchte ich mich einfach nur für die rundum schönen stunden bedanken. die musik, die gute stimmung und nicht zuletzt das essen – es war alles toppppp!! danke und macht weiter so.
in diesem Sinne wünsche ich euch und eurem team weiterhin alles gute.


Neue Musik von Brainwork

Datum: 08.03.2020
Von: Uwe Saher (Brainwork)

Liebe Elektronik Freunde,
es gibt ab sofort eine neue Brainwork CD „2020 The Synthfonie“.
Der Stil ist diesmal, wie der Titel schon sagt, klassisch beeinflusst.
Aber keine schwere Klassik, sondern, wie immer bei Brainwork, sehr melodisch.

Liebe Grüße aus Köln
Uwe Saher


Neues von Oliver Ganz

Datum: 08.03.2020
Von: Oliver Ganz

Hallo liebe Sylvia,
hallo liebes Schallwende Team,

nach langer Zeit habe ich mal wieder meine Webseite überarbeitet. Die Produktionen der letzten Zeit incl. das neue Album aus 2019 (Welcome to Vega) sind nun auch zum Anhören oder Download bereit, außerdem gibt es einen kleinen Ausblick darauf, was von mir für 2020 noch zu erwarten ist.
oliverganz.de

Liebe Grüße,
Oliver Ganz


schallwende Schallwelle-Preisverleihung

Datum: 08.02.2020

Einen charmanten Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Es gibt erfreuliche Neuigkeiten zur Schallwelle-Preisverleihung!

Die Vorverkaufs-Frist für die Tickets geht in die Verlängerung!
Das Team der Rohrmeisterei hat meiner Bitte endlich nachgegeben. Bis zum 21.2. sollte das Geld für die Tickets eingegangen sein, d. h. bis spätestens zum 20.2. kannst du dir noch deine Karte(n) für die Preisverleihung sichern. Wenn du ein schallwende-Mitglied bist, bekommst du dein Ticket ja für 33 €, Essen inklusive. Alle anderen müssen 36 € dafür zahlen.

Falls du noch ein Ticket möchtest, bitte: www.schallwelle-preis.de
Dort findest du auf der rechten Seite alle Infos zum Procedere.

Erfreulicherweise haben viele der eingeladenen Nominierten ihr Kommen auch bereits zugesagt. Das ist natürlich super!

Wir freuen uns ganz besonders darüber, dass wir alle vier Erstplatzierten am 29.2. in der Rohrmeisterei begrüßen können. Das hatten wir so auch nicht immer.
Wir sind froh und glücklich, zwei neue Laudatoren im Team begrüßen zu können:
das Duo UNI Sphere (Eric van der Heijden und René Splinter) werden sich den Nominierten bei den Alben widmen.

Steve Schroyder, unser diesjähriger Preisträger fürs Lebenswerk, ehrt ja die Veranstaltung auch mit seiner Anwesenheit.
Als Laudator für Steve konnten wir keinen Geringeren als Harald Grosskopf, den letztjährigen Ehrenpreisträger, gewinnen.

Die auftretenden Musiker, Zeitfaktor (Daniel Plöhn), Amethyste & Gunnar Spardel, und das Duo Suriya (Jürgen Bruhn & Björn Vogelsang) freuen sich ebenfalls schon sehr auf dein Kommen.
Ron Boots, Stefan Erbe und Dieter Klimaschewski, kümmern sich darum, dass Bühne und Technik wieder optimal in Szene gesetzt werden.

Das Schallwelle-Orga-Team ist schon kräftig bei den Vorbereitungen. Schließlich möchten wir ja alle, dass der 29.02.2020 ein unvergesslicher Abend wird.

In diesem Sinne: Auf einen aufregend schönen geschenkten Tag mit viel guter Musik, netten Gesprächen und zufriedenen Gewinnern!!

Ich hoffe, wir sehen uns am 29. Februar ab 17 Uhr in Schwerte!

Herzliche Grüße und ein angenehmes Wochenende
eure Sylvia
Glück Auf!


schallwende Schallwelle-Wahlen

Datum: 21.01.2020

Einen wunderschönen, guten Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Hoffentlich seid ihr inzwischen gut im neuen Jahr angekommen. Vom Januar ist mittlerweile ja schon wieder mehr als die Hälfte vorbei und das heißt für schallwende, auch das Voting für die Schallwelle-Wahlen ist jetzt beendet und vorbei! D. h. nun ist alles ausgezählt und die Nominierten und Gewinner stehen somit fest!
Wir danken allen für die fleißigen Stimmabgaben!

Hier nun die Nominierten in alphabethischer Reihenfolge ...
Künstler national / international:

Alben national / international:

Entdeckung:

Der eigene Weg:

Sonderpreis fürs Lebenswerk: Der eigene Weg:

Als Laudator für Steve konnten wir Harald Grosskopf gewinnen!

Die endgültigen Platzierungen, also die Gewinnerlisten werden nach der Schallwelle-Preisverleihung (29.2.2020) veröffentlicht.
Die Spannung steigt ...

Übrigens: Es gibt noch Restkarten für die Schallwelle-Preisverleihung: www.schallwelle-preis.de

Auch in diesem Jahr gibt es wieder Platz für CD-Stände auf der Schallwelle-Preisverleihung in der Rohrmeisterei Schwerte.
Interessenten melden sich bitte per E-Mail an schallwende@web.de.
(Anzahl begrenzt! Preis pro Tisch 50 € / schallwender 30 €; plus Eintritt)


schallwende Schallwende-Grillfest

Datum: 20.01.2020

Brutzelnd heiße Neuigkeiten ...

Es ist vollbracht! Wir haben ihn endlich wieder, „unseren“ Stammgrillplatz in der Essener Gruga!

Dank der Hartnäckigkeit von unseren Vereinsmitgliedern Moni & Uwe Lennartz, die schon ganz früh am Samstagmorgen zur Gruga gefahren sind und eisern der Kälte getrotzt haben, können wir unser Jubiläums-Grillfest, das 24., wieder auf dem Grillplatz 4 zelebrieren. Und zwar am Samstag, dem 25. Juli ab 15 Uhr!
Please „save the date!“ – Alles Weitere erfahrt ihr dann demnächst.


schallwende Bilder von den Konzerten in den Güterhallen

Datum: 20.01.2020

Zu guter Letzt gibt es die Fotos vom sehr gelungenen „Space“-Event am vergangenen Samstag in den Solinger Güterhallen in der Foto-Galerie ...

Klaus Buntrock, Volker Rapp und dem Ambient-Duo Sphäre sechs (Martin Stürtzer und Christian Strizel) ein ganz dickes Dankeschön für die tollen Konzerte!
Ebenso an Norbert Sarrazin vom „Künstlerpack“, Peter Ammann und Ellen Ern vom „Pest Projekt“ und der Galerie Gleis 3 ein ganz herzlicher Dank für die superbe Organisation und fürs klasse „Drumherum“!

Herzliche Grüße und Glück Auf, bis demnächst!
Eure Sylvia


schallwende Hello 2020

Datum: 07.01.2020

Einen wunderschönen guten Tag, liebe Mit-schallwenderInnen!

Ich hoffe, dass ihr inzwischen gut im neuen Jahr gelandet seid. Ich wünsche neben Frieden, Glück und Liebe vor allem Gesundheit, die in unserem Alter ja immer wichtiger wird.

Das Highlight zum Jahreswechsel, den Klaus und ich gemütlich bei unseren Freunden Moni und Uwe in Kettwig verbracht haben, war natürlich am 30.12.2019 das Konzert zu „Hello2020“ von UNI Sphere. Eric van der Heijden und René Splinter haben diesen späten Abend vor Silvester zu etwas ganz Besonderem gemacht. Es war zuweilen auch sehr emotional für mich mit sehr viel „kippenvel krijgen“ (Gänsehaut ...). Kurzum: „Hello2020“ war grandios!
Dafür nochmal ein Mega-Dankeschön an Eric und René.

Damit ihr aber auch völlig im Bilde seid, folgt ein supertoller Bericht von unserem treuen Mit-schallwender Dr. Alfred Arnold.
Lieber Alfred, ganz herzlichen Dank für dieses klasse Review, bei dem du auch nix ausgelassen hast!

Und hier nun nochmal ein Hinweis auf die Schallwelle-Wahlen. Sie laufen auf Hochtouren. Bis zum 15. Januar 2020 kannst du deine Stimmen noch abgeben und zwar bei: www.schallwelle-preis.de
Dort erfährst du auch alles Wichtige zum Procedere und auch, wie du an die Tickets für die Preisverleihung am 29. Februar in der Rohrmeisterei in Schwerte (www.rohrmeisterei-schwerte.de) kommst.

Auf ein Neues in 2020!
Herzliche Grüße und Glück Auf!
Eure Sylvia


schallwende Bericht über Hello 2020

Datum: 07.01.2020
Von: Alfred Arnold

Es soll Menschen geben, die die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr eher als „Feier-Stress“ denn als besinnlichen Ausklang des Jahres empfinden. Nicht nur für solche Zeitgenossen empfiehlt es sich, ein Ticket für das traditionelle „Hello“-Konzert im Bochumer Planetarium zu erwerben. Hier kann man sich einen Tag vor den Silvester-Feiern einmal richtig verwöhnen lassen: Einfach den Sessel im Kuppelrund in einen bequeme Position bringen und das genießen, was sich vor Auge und Ohr ausbreitet. Für die Bilder zeichnet wie immer Klaus-Dieter Unger verantwortlich, und das, was von der Bühne erklingt, organisiert der schallwende-Verein.

Comebacks von Musikern, die eine Weile Bühnen-abstinent waren, sind dabei eine besondere Kategorie – man erinnere sich nur an das Konzert von John Kerr vor ein paar Jahren. Ganz so lange ist UNI Spheres letzter Live-Auftritt noch nicht her, aber in der gut zweijährigen Pause wurden Eric van der Heijden und René Splinter mit ihrer melodischen und mitreißenden Interpretation Elektronischer Musik doch schmerzlich vermisst. Diese Pause soll heute ein Ende haben.

Ein wenig müssen wir uns nach der Ankunft an der Castroper Straße noch gedulden, denn „Hello“ ist traditionell der „Rausschmeißer“ und damit natürlich das letzte Konzert des Abends. Während drinnen noch eine der regulären Shows läuft, werden draußen schon einmal CD-Stände aufgebaut: Ebenfalls aus Holland ist Groove-Chef Ron Boots mit seiner Frau Monique gekommen. Wer das eine oder andere Geldgeschenk unter dem Weihnachtsbaum liegen hatte – hier gibt es sowohl Neuheiten als auch „Schnäppchen“. Direkt daneben hat Stefan Erbe neben seinem eigenen Vertriebsprogramm und den beliebten USB-Lampen in Astronauten-Form einen neuen Merchandise-Artikel: Schlüsselanhänger mit dem „Sound of Sky“ Schriftzug. Lieber Stefan, du weißt aber schon, dass die Bühne heute Eric und René gehört?

Sowohl für Ron als auch für Stefan dürfte sich der Aufwand am heutigen Abend gelohnt haben, denn „Hello 2020“ ist bis auf wenige Plätze ausverkauft. Die Besucher bevölkern nach und nach das Foyer und garantieren für Kundschaft an den beiden Ständen, ebenso wie nebenan, wo das Team des Planetariums Speisen und Getränke verkauft. Beides ist in der Kuppel selber ja nicht erlaubt, also ist jetzt noch Gelegenheit. Eine Bude mit echt holländischen Fritten hat man dieses Mal zwar nicht organisiert, aber die traditionellen Brezeln sind ja auch nicht zu verachten. Ein nettes Detail am Rande: Der Münzautomat der Kaffeemaschine hat sich einen außerplanmäßigen Urlaub gegönnt. Anderenorts würde man die ganze Maschine außer Betrieb nehmen, hier jedoch geht es mit einem Schälchen und Bezahlung auf Vertrauensbasis weiter. Man kennt sich halt.

In das rege Treiben hinein ertönt auf einmal die Stimme von Frau Professor Dr. Hüttemeister. Regelmäßige Besucher des Planetariums wissen, dass sie die „Spielregeln“ üblicherweise direkt vor der Vorstellung im Saal verkündet. Da die Musiker dieses Mal direkt beginnen wollen, hören wir heute auf diesem Wege, dass Handys doch bitte leise gestellt und in der Tasche bleiben sollten, und dass erst wieder nach der Pause hinein darf, wer während der Vorstellung hinaus muss.

So laufen denn schon die ersten Takte von UNI Spheres neuer Musik, während wir unsere Plätze suchen und finden. René und Eric sind noch nicht auf der Bühne, dieser Track ist also vorproduziert und in fertiger Form erhältlich – dazu am Ende mehr. Jetzt machen sich erst einmal Eric und René an das, was für sie hoffentlich mehr als nur Arbeit ist. Sie haben sich ja nicht weniger vorgenommen, als die Geschichte des Universums in einem Konzert nachzuzeichnen – und die fing ja nach heutigem Wissensstand mit dem Urknall an. Dementsprechend dramatisch und bombastisch ist der Einstieg. Klaus-Dieter Ungers Bilder setzen einen Moment später ein und geben einen Eindruck, wie es in der „Kinderstube“ des Universums zugegangen sein muss – heiß und wirr, erst nach und nach ballt sich Materie zu größeren Objekten zusammen, und hat eines davon die notwendige Masse erreicht, setzt die Kernfusion ein – Sterne leuchten auf. Planeten beginnen die Sterne zu umkreisen, und das Universum ordnet sich zu der Form, wie wir es heute kennen. Passend dazu werden die Klänge sanfter und eine Frauenstimme verkündet „We're running out of time!“ Da sitzt Eric wohl mal wieder der Schalk im Nacken, wir stehen doch noch ganz am Anfang, sowohl beim Universum als auch diesem Konzert?

Zeit ist auf jeden Fall noch, jetzt nämlich für ein paar Ansagen. Frau Professor Dr. Hüttemeister hatte sich schon im Hintergrund bereitgehalten und darf jetzt verkünden, dass man in 2019 im Planetarium eine „Schallmauer“ geknackt hat – die Zuschauerzahl hat in diesem Jahr die Marke von 300.000 überschritten. Dazu haben auch EM-Veranstaltungen wie diese beigetragen. Für die Vorstellung von UNI Sphere reicht sie natürlich das Mikrofon an Sylvia Sommerfeld weiter.

Wir erfahren, dass Eric und René während ihrer Bühnenpause nicht untätig waren. Der eine oder andere Titel wird uns heute vertraut vorkommen, aber in erster Linie werden wir neues Material hören. Damit geht es auch direkt weiter: Chöre und Sequenzen vermitteln die Weite und Leere des größtenteils unbelebten Weltalls. Nur von einem Ort weiß man sicher, dass es dort anders ist und in einem großen Sprung geht es dort hin: Sirenen setzen ein, das Piepsen des ersten Sputnik und Präsident Kennedys berühmte Rede, in der er das Apollo-Programm verkündet. Die Menschheit macht ihre ersten zaghaften Schritte in das Weltall und an der Mondlandung, die im Juli ihr fünfzigstes Jubiläum hatte, kommt auch UNI Sphere nicht vorbei. Das Duo aus den Niederlanden tut das auf die Art, die es während seiner Pause nicht verlernt hat: voll Energie und Dramatik, und ein guter Schuss TD-Sounds der 80er-Jahre darf nicht fehlen. Für die zeichnet René Splinter verantwortlich, gerade in seinen Melodie-Parts. Denen lässt Eric immer wieder ihren Platz, zum Beispiel im letzten Track der ersten Hälfte, der uns eine Verschnaufpause gibt, nachdem die junge Erde gerade mit Theia kollidiert ist.

Diese Episode aus der Geschichte des Universums beschließt den ersten Teil des Konzerts – Pause!

Die Ansage, man wolle sich um halb Elf wieder im Saal treffen, ist dann aber doch ein wenig optimistisch, wenn Jede und Jeder noch etwas Essen und Trinken möchte, plus ein kurzer Abstecher zur Toilette. Auf selbiger läuft heute übrigens auch EM in Hintergrund, nämlich Jean-Michel Jarres „Waiting for Cousteau“.

So ist es doch eher viertel vor Elf, als die zweite Hälfte beginnt. Dass weder Eric und René noch Klaus-Dieter Unger vorhaben, die Geschichte des Universums streng chronologisch auszuerzählen, das hatte ja schon der erste Teil gezeigt, und so wird auch jetzt mal bei dem einen, mal bei dem anderen Ereignis im Weltall Station gemacht. Mal finden wir uns zu melodisch-sanften Passagen in der Fels-Landschaft eines fernen Planeten wieder, dann wieder wird es dramatisch, wenn Klaus-Dieter Unger die Verzerrung der Raumzeit durch ein schwarzes Loch an der Kuppel visualisiert. Wieder und wieder geht auch der Blick der beiden Musiker an die Kuppeldecke – auch sie spüren wohl, dass die Geschichte der Menschheit im Vergleich dazu nur ein unbedeutender „Wimpernschlag“ ist.

Kannte man im ersten Teil noch den einige der gespielten Tracks, so hören wir in der zweiten Hälfte fast nur noch neues Material. Einen Bruch macht das aber nicht. UNI Sphere ist ihrem melodisch-rhythmischen Stil treu geblieben, der mit seinem Spannungsbogen auch als Soundtrack zu einem Film funktionieren würde. Genauso bombastisch wie die Performance fällt denn auch der Applaus aus: Standing Ovations bei „Hello“ hat es in all den Jahren bisher nur ein einziges Mal gegeben! Die Frage nach der Zugabe erübrigt sich dabei fast – mit „Jocular Jive“ geben René und Eric noch einmal richtig Gas. Und auch Klaus-Dieter Unger hat sich noch einen interessanten Effekt einfallen lassen: die Projektionskuppel wirkt auf einmal transparent, er hat das Licht für den Wartungsgang zwischen Kuppel und Dach eingeschaltet. Das scheint jetzt durch die aus feinem Lochblech bestehende Fläche hindurch und vermittelt den Eindruck einer offenen Kuppel.

Dazu spielen bunte Lichteffekte an der Decke. Klaus-Dieter wusste wohl Bescheid, was der letzte Titel des Abends sein wird: „Colorful Fields of Summer“ ist das musikalische Dankeschön an Sylvia Sommerfeld, die diesen Abend „eingefädelt“ hat.

Nach der dafür fälligen Umarmung haben Eric und René auch noch ein „Dankeschön“ fürs ganze Publikum: Die heute gespielte Musik, einschließlich dessen, was während des Einlasses gelaufen ist, wird es als kostenlosen Download geben. Ein wenig werden wir uns noch gedulden müssen: Eric hat schon bei den Titeln eine Vorliebe für Alliterationen, das Release-Datum für den Download wird also der 02.02.2020 sein.

Für einen guten Monat müssen wir also die Erinnerung an die Musik alleine in unseren Köpfen wach halten.

Was bleibt nach dem letzten Konzert des Jahres noch zu sagen? Das Programm für die nächsten Monate („Space“ in Solingen, die Schallwelle-Preisverleihung und den „Phase 3“-Restart im März) hatte Sylvia schon nach der Pause verkündet. Ein Konzert – das wohl noch etwas weiter in der Zukunft liegt – hat sie dabei ausgelassen. Solange der Besucherzuspruch so bleibt wie heute, wird es natürlich auch ein „Hello 2021“ am 30. Dezember 2020 geben.

Alfred Arnold


DB2 Fluctuation

Datum: 07.01.2020
Von: ?

Db2fluctuation – electronic music event in Belgium

On the 22 of February the re birth of Morpheusz will perform at this event. Frank Dorittke, Stephan Whitlan, Harold van der Heijden and Ron Boots will join this cool festival!!
Including in the price is a limited CD with songs from performing artists.
Among the acts on stage are Curators Daniel B. (Front 242) and Dirk Bergen (Nothing But Noise) and more to be announced this will be a cool musical event.

Doors open at 2 pm and the first performance is at 2:30 pm in the chapel.
End is foreseen around 10:30 pm.

The hall has 2 places where the performances will take place.
Where? Less then an hour from the Dutch and German borders!!
Cultuur Centrum het Gasthuis, Gasthuisstraat 22 in Aarschot, Belgium.
www.hetgasthuis.be
And you can find your tickets here:
https://www.hetgasthuis.be/voorstelling/2098/nothing-but-noise

Come and join us on this great day!!


Alle Angaben ohne Gewähr.
Zusammengestellt und (soweit nicht anders angegeben) erstellt von Sylvia Sommerfeld,
als Webseite aufbereitet von Thomas Conze.